Illicit am Donnerstag immer Berliner Cassiopeia

Illicit bridges gaps between contemporary hiphop and oldschool soul, funk and jazz. Main influence is neo-classic hiphop (The Roots, Jay Dee, Common). „Diggin In The Crates“ – die immerwährende Suche nach Sound Schätzen in alten verstaubten Kisten. Aus dem Hip-Hop ist sie genauso wenig wegzudenken, wie die Schallplatten im Set eines Hip-Hop DJs. Und doch geht es auch ohne. Zumindest wenn es nach Illicit geht.

Illicit ist die Live Hip-Hop Crew aus Utrecht, die die Herangehensweise der DJs auf das von ihnen ausgerufene fünfte Element des Hip-Hop „Instrumentalism“ anwendet, um HipHop als ein sich stetig entwickelndes Handwerk zu zelebrieren. In ihrem vierjährigen Bestehen spielten sich Illicit durch die Festivals der Beneluxländer(North Sea Jazz Festival), eröffneten Konzerte für den Wu Tang Mastermind GZA und den virtuosen Sänger Amp Fiddler und traten zusammen mit Pete Philly & Perquisite, Relax & Beef auf.

Utrechts Szene wird mit Illicit und weiteren Vertretern wie C-mon & Kypski, NobodyBeats The Drum und 207, derzeit als die progressivste der Niederlande gehandelt. Leadrapper ParAdoX (PAX), hat sich schon das Mic mit Kurtis Blow, Speech (Arrested Development) oder den Platinum PiedPipers (the latest greatest from Detroit) geteilt. Die Welt bietet viele Bühnen, Illicit wissen wie man sie rocken kann und stellen das heute Abend einmal mehr im Cassiopeia unter Beweis. (Do, 16. November 2006, Berlin)

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