G-Hot gegen Schwule

Hip-Hop-Lyrics sind in den letzten Jahren alles andere als freundlich mit Homosexuellen umgegangen. Tolerabel oder nicht – dieser Trend bekommt mit dem Track Keine Toleranz der Berliner Rapper G-Hot und Boss A eine drastischere Richtung: In dem Track wird in direktester Weise zur Gewalt gegen Schwule aufgerufen In dem Lied heißt es “Ich geh mit zehn MGs zum CSD und kämpf für die Heten, die auf Mädchen stehn” oder “Was ist bloß passiert, sie werden akzeptiert, es gab Zeiten da wurden sie mit der Axt halbiert“. Harte Töne, der Track wurde weitestgehend verboten und aus den meisten Medien entfernt. Von anonymer Seite wurde Anklage gegen die beiden Interpreten erstattet.

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