Musikvideos, die schaute man früher im Fernsehen. Früher spielten die “Musiksender” auch fast rund um die Musikvideos, keine Doku-Soaps, keine Reality-Shows, keine Dating-, Quiz- oder Shows über Leute, die gerne Models werden möchten. Und ganz sicher keine Shows über Prominente in der Entzugsklinik.
Dank schneller Internetverbindungen sind Musikvideos auf dem heimischen PC inzwischen kein schlechter Kompromiss mehr zwischen miesem Sound und ruckeligen Mini-Bildern, sondern machen richtig Spaß.
Hatten sich die Rechteinhaber bislang dagegen gewehrt, dass ihre Videos auf Videoportalen zu sehen sind, gibt es in letzter Zeit ein Umdenken. Diese Woche haben die Video Community MyVideo und Universal Music einen Deal bekannt gegeben, der vorsieht, dass künftig sämtliche Musikvideos von Universal Music-Künstlern bei MyVideo verfügbar sein werden. Das ist besonders für Black Music Fans eine gute Nachricht, denn Universal Music ist im Black Music Bereich sehr stark.
Schon jetzt ist die Auswahl an Musikvideos auf MyVideo.de sehr ansehnlich. Ob “Disturbia” von Rihanna, “Body On Me” von Nelly ft. Akon & Ashanti, “Arbeit nervt” von Deichkind, “Little Things” von India.Arie, “Have A Party” von Mobb Deep & Nate Dogg, “Keep Lovin You” von Dave Hollister oder “Just Fine” von Mary J. Blige, die Auswahl kann sich sehen lassen. Das gilt auch für die technische Qualität, denn offizielle Videos direkt von den Labels bieten meist weit bessere Qualität als von Nutzern online gestellte Musikvideos.











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