Multitalent Stefan Raab begeistert nicht jeden, aber er hat eine Menge Fans. Besonders “Schlag den Raab” läuft im deutschen Fernsehen prima. Aufgrund des großen Zuspruchs wird das deutsche Erfolgsmodell jetzt sogar auf einem ungarischen TV-Sender mit einigen Anpassungen an den Start gehen.
Das TV-Format “Schlag den Raab” ist die Grundlage für eine neue Fernsehshow auf TV2, die am 10. Oktober 2009 erstmals live on air gehen soll. Die ProSiebenSat.1 Media AG schreibt in einer Pressemitteilung vom Wochenanfang:
>>Unter dem Titel “Sztárral szemben” werden in der Samstagabend-Spielshow zur Prime Time die Kandidaten verschiedenen Prominenten gegenüberstehen; unter ihnen der Motorrad-Weltmeister Gabor Talmacsi oder der Olympiasieger im Ringen, Sandor Bardosi. Moderiert wird die Show von Attila Till, einem der beliebtesten Gesichter im ungarischen Fernsehen. Die Challenges, der Look des Studios sowie das on-air-Design für die ungarische Version basieren auf dem deutschen Konzept von Raab TV/BRAINPOOL.
Jens Richter, Geschäftsführer SevenOne International: “Schlag den Raab” ist eine der erfolgreichsten Event-Entertainment-Marken in der internationalen TV-Szene. Wir haben die Prime Time-Show mit Rekordquoten bereits nach Großbritannien, Frankreich, Schweden, Dänemark und Norwegen auf Sendung gebracht. Wir sind sicher, dass unsere ungarischen Kollegen von TV2 genauso erfolgreich sein werden.”
Peter Kiss, Programmdirektor TV2: “Wir freuen uns sehr, dass dieses Format einen Platz in den ungarischen Medien findet. Wir glauben fest daran, dass sich die Show bei unseren Zuschauern großer Beliebtheit erfreuen wird.”
SevenOne International hat “Schlag den Raab” (produziert von Raab TV/BRAINPOOL) bereits in 14 Länder verkauft, darunter Spanien, die Niederlande und China. In Frankreich, wo sie auf TF1 als “Qui peut battre Benjamin Castaldi?” ausgestrahlt wurde, konnte die Sendung einen Marktanteil von mehr als 40% erreichen (Zielgruppe 15-49 Jahre). In Schweden erzielte die Show “Vem kan slÃ¥ Filip och Fredrik” Marktanteile von bis zu 39.5% (Zielgruppe 15-44 Jahre), die sie zur erfolgreichsten Produktion in der Geschichte von Kanal 5 machten. Die Erstausstrahlung von “Hvem kan slÃ¥ Joachim & Marianne?” auf TV2 in Dänemark erreichte einen Anteil von 57,1% (Zielgruppe 21-50 Jahre). Die norwegische Version zog das Prime Time-Publikum in seinen Bann und erzielte Marktanteile von 33% am ersten Abend (Zielgruppe 12-44 Jahre), die am zweiten Abend gar auf 36.8% anstiegen. In Deutschland, dem Ursprungsland der Sendung, war “Schlag den Raab” ProSiebens erfolgreichstes TV-Debut in mehr als vier Jahren. Seitdem haben die bisher 15 Folgen der Show regelmäßig durchschnittliche Marktanteile von 25,2% geholt (Zielgruppe 14-49 Jahre).
Schlag den Raab Zuschauer gegen Gastgeber – das gab’s noch nie: In “Schlag den Raab” kann ein Kandidat im Zweikampf atemberaubende Summen gewinnen. In der deutschen Show liegt der Minimalgewinn bei 500.000 Euro. Gewinnt der Gastgeber, kommt das Geld in den Jackpot, gewinnt sein Herausforderer, nimmt er das Geld mit nach Hause. In der Show entscheidet ein Duell in verschiedenen Disziplinen aus Geschick, Sport, Wissen, Wagemut, aber auch Glück über Sieg und Niederlage. Gewinnen können deshalb nur Kandidaten, die sportlich sind – und Köpfchen haben.<<
Ein guter TV-Format lässt sich auf andere Länder übertragen, aber gerade bei “Schlag den Raab” könnte der entscheidende Erfolgsfaktor der Moderator sein.
Übrigens: Wer von “Schlag den Raab” nicht genug bekommen kann, bekommt auf www.prosieben.de/tv/schlag-den-raab unter anderem die Videos mit Highlights aus der zuletzt ausgestrahlten Show. Die nächste Ausgabe von “Schlag den Raab” sendet ProSieben am 31. Oktober. Das nächste große Special mit Stefan Raab gibt es im Fernsehen allerdings schon dieses Wochenende: “Die große TV total Stock Car Crash Challenge 2009″ seht Ihr am Samstag, 10. Oktober 2009, um 20.15 Uhr auf ProSieben als Live-Sendung. Raab-Fans müssen also nicht lange warten.











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