Blick auf die deutschen Charts

rap2soul Box chartsWir schauen gerade mal, was es diese Woche aus den deutschen Charts zu vermelden gibt. So viel Black Music wie in den USA wünschen wir uns hier vergebens, aber immerhin einige Black Music Songs bzw. Alben sind in den deutschen Charts schon vertreten.

Media Control GfK International GmbH schreibt in ihrer Presseinformation unter anderem:

>>Der entthronte Xavier Naidoo rutscht mit „Alles kann besser werden“ auf Rang zwei und verdrängt Helene Fischer („So wie ich bin“) auf Position vier.<< Platz 2 ist ja schon mal super, aber besser werden kann das natürlich auch noch.

Diese Woche ist viel Bewegung in den deutschen Charts zu sehen, dazu der Pressetext: >> Sechs Neulinge wirbeln die Top Ten durcheinander. Auf Platz drei liefert der neue „Twilight“-Soundtrack zu „New Moon“ einen Vorgeschmack auf die in Kürze startende Kino-Fortsetzung der Vampir-Saga.

Ein Dreierpack Neueinsteiger breitet sich auf den Positionen fünf bis sieben aus: Michael Bublé macht mit „Crazy Love“ den Anfang. Ihm folgt Schlagersängerin Michelle, die mit „Goodbye Michelle“ erstmals seit 2005 wieder den Sprung unter die besten Zehn schafft. Mit „Aloha He – Stern der Südsee“ der Flippers strahlt der nächste Schlagerstern auf der Sieben.

Teenie-Star Miley Cyrus chartet mit „The Time Of Our Lives“ auf Rang neun.

Unterdessen geht die Berg- und Talfahrt von Tokio Hotel weiter. Dieses Mal geht es für „Humanoid“ von Position 25 hoch auf elf.

In den Single-Charts liegt Robbie Williams mit seiner Comeback-Single „Bodies“ weiter auf dem Platz an der Sonne. Unverändert sind ihm Lady Gagas „Paparazzi“ und die „Sexy Bitch“ von David Guetta featuring Akon auf den Fersen.<<

Platz 4 der deutschen Single Charts hatten wir heute Morgen schon erwähnt, denn das ist ein super Erfolg für Sido! Media Control schreibt: >>Rang vier schnappt sich Sido mit „Hey Du“ – besser war der Rapper noch nie platziert. Xavier Naidoo debütiert mit „Alles kann besser werden“, dem Titelsong des gleichnamigen Albums, auf der Sechs. Der Serie folgend erkämpft sich „Krieger des Lichts“ von Silbermond Position acht.<<

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