Freundschaft: Rihanna und Chris Brown lehnen gerichtlichen Abstand ab

Die beiden R&B-Sänger Rihanna und Chris Brown wollen angeblich keinen Sicherheitsabstand. Die einstweilige Verfügung, wonach der Sänger Chris Brown sich seiner Ex-Freundin Rihanna nicht mehr nähern darf, soll nach Wunsch der beiden Künstler aufgehoben werden.

Rihanna (Foto:Universal Music)
Rihanna (Foto:Universal Music)

Ein Richter des Obersten Gerichts von Los Angeles hatte am Montag, den 22. Juni 2009 die Verfügung verhängt, nachdem Chris Brown zugegeben hat, Rihanna im Februar 2009 verprügelt und bedroht zu haben. Chris Brown stand seit April 2009 vor Gericht.

Nach Informationen eines Insiders, halten die beiden die Reglung für nicht notwendig, weiter berichtet der Insider, dass Rihanna und Chris Brown nach der Verkündung des Urteils und dem Prozess eine Stunde telefoniert hätten. Beide wollen wohl eine Freundschaft aufbauen, die jetzt stabil sei.

Chris Brown hatte sich vor Gericht schuldig bekannt, seine damalige Freundin Rihanna im Februar 2009 geschlagen zu haben. Er wurde wegen häuslicher Gewalt und Körperverletzung verurteilt. Das Urteil: Fünf Jahren auf Bewährung, 180 Stunden Sozialarbeit und Teilnahme an einem Anti-Aggressionstraining. Zudem muss er sich von seiner Ex-Freundin Rihanna fernhalten.

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