Interview mit Sido im TätowierMagazin

Quelle: TätowierMagazin
Quelle: TätowierMagazin

Von Sido hört man derzeit wieder sehr viel. Vor und nach der Veröffentlichung seines neuen Albums „Aggro Berlin“ nimmt der Rapper alle möglichen Termine wahr, tritt sogar dort im Fernsehen auf, wo man es nicht vermutet hätte.

Im Oktober gab es sogar eine Aktion mit dem Social Network MySpace, bei der sich Fans um ein Tattoo von Sido bewerben konnten. Das war mal was anderes als die üblichen Fanpakete, die es von Künstlern so gibt! Mit dem Thema kennt sich Sido aus. Kein Wunder, dass Sido dem TätowierMagazin ein Interview gegeben hat. Das exklusive Interview könnt Ihr in der neuen Ausgabe 1/2010, die ab 18. Dezember 2009 im Handel sein wird, lesen.

Vorab informiert das TätowierMagazin in eine Presseinfo:

>>Mit einem großen Knall startet das TätowierMagazin ins neue Jahr: Skandal-Rapper Sido, der momentan auf dem Höhepunkt seiner Karriere angelangt ist, gibt dem TätowierMagazin ein Exklusiv-Interview und zeigt in einer ausführlichen Reportage seine Tattoo-Sammlung.

Sido ist kein Geheimtipp der deutschen Untergrund HipHop-Szene mehr. Das liegt über zehn Jahre zurück. 1998 veröffentlichte er sein erstes Album »Wissen Flow Talent« – auf Kassette! Er muss auch nicht mehr bei Freunden auf einer Luftmatratze übernachten, weil er kein eigenes Zuhause hat. Heute bekommt er goldene Schallplatten und sein Gesicht taucht auf bei Deutschlands quotenstärksten Fernsehformaten. Egal ob Stefan Raab, Mario Barth oder MTV, sie alle wollen ein Stück des kontroversen Medienmenschen, der um seinen Drogenkonsum keinen Hehl macht und dessen Tattoos an Hals, Hand und auch sonst überall nicht zu verheimlichen sind. Der Rapper lud das TätowierMagazin zum Interview in seinem Tourbus ein. Dabei erzählte er ein über seine Liebe zur Musik, über Verantwortung und über sein Jury-Dasein der Pro Sieben Casting-Show »Popstars«, aber am meisten über Tattoos, die er mit seiner eigenen Tattoo-Maschine auch gerne selbst sticht. Ein Blatt nimmt der Berliner Straßenjunge dabei nur dann vor den Mund, wenn darin Ganja eingewickelt ist.<<

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