Manchmal ist “Deutschland sucht den Superstar” schon unterhaltsam, auch wenn Dieter Bohlen mit seinen Sprüchen Casting-Format einen ganz eigenen Touch verleiht. In anderen Ländern läuft die Castingshow ganz anders ab.
Den Zuschauern in Deutschland scheint es zu gefallen, immerhin schalteten letzten Samstag wieder sehr viele junge Leute ein. In der Mottoshow ging es um die “Die größten Pop-Hymnen aller Zeiten”. Wer DSDS am Wochenende verpasst hat, kann sich die Show online auf RTLNOW.de in voller Länge anschauen.
Was sich die DSDS-Kandidaten für Kommentare von Dieter Bohlen am Wochenende anhören durften, liefert RTL auch in einer Pressemitteilung:
>>Trotz starker Konkurrenz sahen am gestrigen Samstagabend hervorragende 27,8 Prozent (3,33 Mio.) der 14- bis 49-Jährigen die zweite Mottoshow von “Deutschland sucht den Superstar”, die somit beim jungen Publikum die Nr. 1 am gestrigen Abend war. Durchschnittlich 5,29 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre (16,7% MA) waren dabei, als die neun Kandidaten “Die größten Pop-Hymnen aller Zeiten” sangen.
Menowin Fröhlichs Auftritt mit “We Are The World” begeisterte die Jury. Dieter Bohlen: Ich bin froh, dass du in dieser Staffel dabei bist, damit die Leute mal geile Musik hören.” Auch Mehrzad Marashi (One von U2), Manuel Hoffmann (“Wind of Change” von Skorpions) und Thomas Karaoglan (“I’ve been looking for freedom” von David Hasselhoff) bekamen Lob von der Jury (Dieter: “Du hast es live besser gesungen, als David auf der Platte”). Nelson Sangaré hatte sich mit “What A Wonderful World” laut Dieter Bohlen den falschen Titel ausgesucht, sei aber ein guter Sänger. Kritik von der Jury bekamen Kim für “Fame” von Irene Cara (Dieter Bohlen: Von der Stimme her hattest du die gleiche Sicherheit wie Margot Käßmann, die besoffen durch die Gegend gefahren ist.”), Ines für “What A Feeling” von Irene Cara (DB: “Töne treffen hast du nicht gemacht”) und Marcel “Plüschi” Pluschke, der seinen Auftritt (“Life Is Life” von Opus) mit Texthängern verpatzte. Da im Einspieler von Marcels Schwarm Saskia berichtet wurde, zeigte Nina Verständnis: “Wenn man verliebt ist, vergisst man schon mal die Töne”.
Am Ende reichten die Zuschaueranrufe dann nicht für Marcel Pluschke (19) aus Linnich, der seinen DSDS-Traum begraben musste, “Ich danke allen, dass ich so weit gekommen bin und bin sehr stolz. Ich werde weiter Musik machen, wenn auch nicht hier”. Die spannende Entscheidungsshow sahen noch 4,12 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre und 28,4 Prozent des jungen Publikums.
Alle Videoclips von den DSDS-Highlights finden die Zuschauer wieder exklusiv bei RTL.de und bei Clipfish.de. Die Show in voller Länge gibt es im Anschluss an die Sendung bei RTLNOW.de zu sehen. Alle Infos, exklusive Hintergrund-Stories und Videos zur Show, Jury und den Kandidaten gibt es bei RTL.de.<<
Bei Twitter ist DSDS übrigens auch ein großes Thema.











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