Blick auf die deutschen Charts

Was tut sich in den deutschen Charts? In Sachen Black Music diese Woche nicht besonders viel, bedauern wir.

In den deutschen Single Charts verbessert sich Eminem zusammen mit Rihanna auf den zweiten Platz mit „Love The Way You Lie“. Ne-Yo ist mit seinem „Beautiful Monster“ immerhin auch in den Top 10 der deutschen Single Charts vertreten. Katy Perry, musikalisch zugegebenermaßen nicht ganz klar einzuordnen, ist bei den Alben auf den fünften Platz in Deutschland.

Über die Entwicklung der deutschen Single Charts und Album Charts schreibt media-control:

>>Drei Alben, drei Top-Platzierungen in den deutschen Charts. Die Diskografie von Wir sind Helden kann sich sehen lassen. Nach „Die Reklamation“ (2003, Platz zwei), „Von hier an blind“ (2005, Platz eins) und „Soundso“ (2007, Platz zwei) knüpfen die vier Wahl-Berliner mit der vierten Platte jetzt nahtlos an ihre bisherigen Erfolge an: „Bring mich nach Hause“ entert die media control Album-Charts direkt an erster Stelle.

Das Pop-Rock-Quartett verscheucht Unheilig und ihre „Große Freiheit“ von Rang eins auf drei. Zwischen die deutschen Gruppen schiebt sich das britische Synthie-Duo Hurts. Dank ihres kometenhaften Aufstiegs haben die Newcomer allen Grund zur „Happiness“.

Auch auf den weiteren Positionen gibt es ein wahres Feuerwerk an Neueinsteigern: Den Anfang machen die Chicagoer Jungs von Disturbed, die auf Rang vier „Asylum“ finden – und damit ihr bestplatziertes Album aller Zeiten hinlegen. Kunterbunt geht es bei Katy Perry zu: Das US-Popsternchen lebt seinen „Teenage Dream“ an fünfter Stelle.

Ebenfalls neu in die Top Ten schaffen es die irische Rockband Reamonn mit „Eleven“ (Rang sechs), Songwriter Philipp Poisel mit „Bis nach Toulouse“ (acht) und 80er Jahre Ikone Kim Wilde mit „Come Out And Play“ (zehn).

„Nein, Mann!“: Aus den Clubs in die Charts

Von der Tanzfläche in die Single-Charts stürmen Laserkraft 3D. Mit ihrer Kult-Hymne „Nein, Mann!“ lassen sie sich an zehnter Stelle der Hitliste nieder.

In den direkten Windschatten der Mannheimer DJs begeben sich der Reihe nach Linkin Park mit „The Catalyst“, Juli mit „Elektrisches Gefühl“ und Ne-Yo mit „Beautiful Monster“.

Yolanda Be Cool & DCup versuchen derweil, den Sommer noch ein bisschen am Leben zu erhalten. Mit „We No Speak Americano“ stehen sie seit sechs Wochen unverändert auf Platz eins. Dahinter tauschen Eminem feat. Rihanna mit „Love The Way You Lie“ (Vorwoche: drei) und Hurts mit „Wonderful Life“ (Vorwoche: zwei) die Positionen.<<

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