Deutsche Charts: Fettes Brot doppelt in den Top 10

rap2soul Box chartsWer zwei Alben gleichzeitig veröffentlicht, macht sich selbst Konkurrenz. Aber es besteht natürlich auch die Chance, doppelte Charterfolge zu feiern. Fettes Brot haben im Vorfeld ihrer Deutschland-Tour zwei Live-Alben veröffentlicht: „Fettes“ und „Brot“. Beide neuen Alben von Fettes Brot sind den Deutschen Album Charts in die Top 10 gekommen, wobei interessant ist, dass „Fettes“ vor „Brot“ liegt. Woran das wohl liegt?

Zur Entwicklung in den deutschen Charts schreibt media-control diese Woche:

>>Mit Hits wie „I Walk The Line“ oder „Ring Of Fire“ wurde Johnny Cash zur Legende. Nun kehrt der Country-Star posthum noch einmal in die Album-Charts von media control zurück. „American VI: Ain’t No Grave“ landet zum Auftakt auf Platz drei und ist damit der höchste Neueinsteiger der Woche. Das Album ist der letzte Teil der legendären „American Recordings“-Reihe und wurde kurz vor Cashs Tod im Jahr 2003 aufgenommen.

Nicht mit einer, sondern gleich mit zwei Platten entern Fettes Brot die Hitliste. Die Hamburger Hip-Hop-Größen geben mit den Live-Alben „Fettes“ und „Brot“ schon einmal einen kleinen Vorgeschmack auf ihre Ende April startende Deutschland-Tournee. „Fettes“ stürmt aus dem Stand auf Platz vier, „Brot“ schert an sechster Stelle ein.

Zwischen den beiden LPs debütieren Die Atzen Frauenarzt & Manny Marc mit „Präsentieren Atzen Musik Vol.2“ auf Rang fünf. Ein Comeback feiert der Schweizer Eurodance-Künstler DJ Bobo: „Fantasy“ schafft es auf Anhieb auf Platz zehn des Rankings.

An der Spitze genießen Unheilig nach wie vor ihre „Große Freiheit“. Dahinter macht Peter Maffay eine Position gut und steigt mit „Tattoos“ von Rang drei auf zwei.

Single-Charts: Stromae auf der Pole Position

In den Single-Charts übernimmt der belgische Soundtüftler Stromae zum ersten Mal überhaupt die Führung der Top 100. Sein Hit „Alors On Danse“ schiebt sich zwei Ränge nach oben und verscheucht Keshas „Tik Tok“ an die vierte Stelle.

Silber geht in dieser Woche an Unheilig, die mit „Geboren um zu leben“ drei Plätze steigen. Bronze sichert sich Keri Hilson, deren „I Like“ eine Position abgeben muss.

Bester Neuling ist „Girls Aloud“-Sängerin Cheryl Cole, die sich mit ihrer Solo-Nummer „Fight For This Love“ bis auf Rang fünf vorkämpft. Amy Macdonald, vielen wohl noch durch ihre Hit-Single „This Is The Life“ bekannt, ist ebenfalls neu dabei und fleht auf Platz sechs: „Don’t Tell Me That It’s Over“.

Komplettiert wird die Neueinsteiger-Riege durch Timbaland & Katy Perry. Der Rapper und die Pop-Sängerin treffen sich mit „If We Ever Meet Again“ auf der neunten Position.<<

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