Platz 2 für Ke$ha in den deutschen Single Charts

Die amerikanische Newcomerin Ke$ha wird in 2010 auch in Deutschland so richtig abräumen, glauben viele. Zumindest ihr Hit „TiK ToK“ beschert der Sängerin einen großen Erfolg in den deutschen Single Charts. Ke$ha verfehlt nur knapp den Spitzenplatz bei den Singles in Deutschland. Wenn Ke$ha am 4. Februar 2010 bei „TV total“ zu Gast bei Stefan Raab ist, wird „TiK ToK“ sicher noch mal einen Schub erhalten. Doch ins Fernsehen geht Ke$ha dann schon, um ihr am 5. Februar erscheinendes Album „Animal“ zu promoten.

Lady Gaga und Keri Hilson mischen aber ebenfalls weiter im Spitzenfeld mit. Sogar ein R&B-Newcomer aus den USA kann diese Woche in den deutschen Charts einen beachtlichen Erfolg mit seiner Single vorweisen. Bei unserem Blick auf die deutschen Charts können wir diese Woche jedenfalls festellen, dass einiges Interessantes gut platziert ist.

Media Control schreibt in der Presseinfo über die Bewegungen in den deutschen Charts:

>>“TiK ToK“: Kesha klopft an die Tür der media control Single-Charts. Die US-Sängerin landet mit ihrem Titel zum Auftakt auf Platz zwei der Top 100. Kesha, die vor allem durch ihre Mitarbeit an Flo Ridas Hit „Right Round“ bekannt wurde, ist die höchste Neueinsteigerin der Woche und positioniert sich mit „TiK ToK“ noch vor Herbert Grönemeyer.

Popstar Grönemeyer präsentierte am vergangenen Wochenende die offizielle Hymne zur „Ruhr.2010“, dem Projektnamen, unter dem Essen und das Ruhrgebiet zusammen als europäische Kulturhauptstadt diesen Jahres auftreten: „Komm zur Ruhr“ ist eine persönliche Ode an das Ruhrgebiet und schafft es auf Rang sieben des Rankings.

Drittbester Neueinsteiger bei den Singles ist US-R’n’B-Star Jason Derulo, der sich auf Platz zehn erkundigt: „Whatcha Say“?

An der Spitze geht das Auf und Ab der vergangenen Wochen weiter. Die Oberhand behält dieses Mal Keri Hilson, die mit „I Like“ von Rang zwei auf eins steigt. Vorwochen-Siegerin Lady Gaga fällt gleich zwei Plätze nach unten und reiht sich mit „Bad Romance“ auf der Drei ein.

Abwärts geht es auch für Dänemarks neuesten Gesangs-Export Aura Dione: Ihr Ohrwurm „I Will Love You Monday (365) „ fällt von der Drei auf die Vier. Die Alternative-Hip-Hopper von The Black Eyed Peas folgen dem Trend und steigen mit „Meet Me Halfway“ von Platz vier auf fünf hinab.

Vampire Weekend geben „Contra“ auf Rang zwölf der Album-Charts

Im Album-Ranking haben die US-Indie-Rocker von Vampire Weekend allen Grund zur Freude. Mit ihrer zweiten Platte „Contra“ sind sie die höchsten Neueinsteiger der Woche und landen aus dem Stand auf Rang 15.

Stanfour sind zwar schon seit einigen Wochen in den Charts dabei, machen nun aber den entscheidenden Schritt nach vorne: „Rise and Fall“, Album Nummer zwei der Rockband aus Schleswig-Holstein, steigt von Platz 40 auf zwölf.

In den Single-Charts von der Pole Position vertrieben, verteidigt Lady Gaga bei den LPs ihre Führungsposition: „The Fame“ steht unverändert auf Platz eins. In Wartestellung verharren die fünf Opernsängerin von Adoro, die mit „Für immer und Dich“ Rang zwei halten.

„The Spirit Never Dies“, das mit bisher unveröffentlichten Titeln gespickte Album des verstorbenen Sängers Falco, springt von Platz zwölf auf drei. US-Sängerin Pink öffnet ihr „Funhouse“ wie vor sieben Tagen auf Position vier, während Peter Fox mit „Peter Fox & Cold Steel – Live aus Berlin“ zwei Positionen nach unten fällt und sich mit Rang fünf begnügen muss.<<

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