Taio Cruz schon wieder erfolgreich in den deutschen Download Charts

Taio Cruz kann seinen Erfolg in den deutschen Download Charts wiederholen. Nach „Break Your Heart“ ist der britische R&B-Sänger mit „Dynamite“ schon wieder gut in den Download Charts vertreten. Zu Hause in Großbritannien und sogar in den USA ist Taio Cruz mit seiner Musik nun erfolgreich.

Taio Cruz hat nicht nur bereits einige Songs mehr als die beiden oben genannten aufgenommen, wie man etwa auf seiner MySpace Page hören kann. Songschreiber und Produzent für einige sehr erfolgreiche Künstler ist er ja auch schon eine Weile. Zu hat er beispielsweise bereits für Ke$ha, Cheryl Cole, Justin Timberlake, Rihanna und die Pussycat Dolls gearbeitet. Er weiß, wie das mit den Charts funktioniert, daran besteht kein Zweifel.

Zur Entwicklung der in den deutschen Download Charts informiert media-control diese Woche:

>>Mit ihren Singles hatten Arcade Fire bisher noch keinen Erfolg in den deutschen Charts. Dafür ist die kanadische Indie-Band um Win Butler und Ehefrau Régine Chassagne mit ihren Alben umso erfolgreicher. Jüngstes Beispiel ist die Platte „The Suburbs“, die jetzt aus dem Stand auf Platz eins der LP-Downloadcharts von media control landet.

Direkt auf Platz zwei in dieser Woche schiebt sich Plan B. Der britische Newcomer schildert auf „The Defamation Of Strickland Banks“ die Leidensgeschichte eines Soulsängers, der für seine Selbstverliebtheit bitter bestraft wird.

Der zweite Neueinsteiger-Doppelpack erobert die Positionen sieben und acht. Während die NRW-Metaller Blind Guardian „At The Edge Of Time“ verweilen, lädt der „Inception“-Soundtrack zu einer Reise ins Unbewusste ein.

Taio Cruz überzeugt bei den Singles

Für neuen Chart-Sprengstoff im Single-Download-Ranking sorgt Taio Cruz. Der R’n’B-Sänger knüpft mit „Dynamite“ auf Platz 15 nahtlos an den Erfolg seiner Hit-Single „Break Your Heart“ an.

Wenig Überraschendes gibt es vom Podium zu berichten: Yolanda Be Cool & Dcup halten mit „We No Speak Americano“ die Eins, während Edward Maya feat. Vika Jigulina mit „Stereo Love“ (Vorwoche: drei) und Lady Gaga mit „Alejandro“ (Vorwoche: zwei) die Plätze tauschen.<<

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