TV-Tipp: Popstars-Girls sind multikulti, so wie die Nationalelf

Popstars-Girls Jury (Foto: Pro7)
Popstars-Girls Jury (Foto: Pro7)

Die POPSTARS-Girls: So multikulti wie die deutsche Nationalelf. Derzeit wird auf Pro7 wieder Casting im Fernsehen betrieben. Die Truppe ist bunt gemixt, wie es die Nationalelf bei der Fußball-WM in Südafrika auch war. Unser TV-Tipp für den Donnerstag. Einfach merken: Jeder Sender hat sein Casting und gesungen wird fast jeden Tag. Auch Monrose sind wieder in der Show aufgetaucht. Mehr in der Pressemeldung des Fernsehsenders:

Was haben die deutsche Nationalelf und POPSTARS gemeinsam? Ganz einfach: Genauso wie die die Podolskis, Özils und Marins sind viele Bewerberinnen der ProSieben-Castingshow Deutsche mit internationalen Wurzeln, die in zweiter oder dritter Generation in der Bundesrepublik leben.

So multikulti sind die POPSTARS-Bewerberinnen in diesem Jahr:

Julias (17, Oberhausen) Mutter stammt aus Polen, Yonca (22, Kassel) hat türkische Eltern und Sashs (19, Aachen) Mama ist Koreanerin. Nur die Hälfte der 3173 Kandidatinnen bei den „Girls forever“-Castings kommt aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz. 1586 der Anwärterinnen haben ihre Wurzeln im Ausland. Detlef D! Soost: „Viele sehen in POPSTARS eine der wenigen Chancen, in ihrem Leben etwas zu erreichen. Und das sind häufig junge Menschen mit Migrationshintergrund.“ Den größten Anteil davon, 14 Prozent, stellen Mädchen mit osteuropäischen Wurzeln. Knapp dahinter folgen angehende POPSTARS mit türkischen (12 Prozent) und afrikanischen (10 Prozent) Elternhäusern. 8 Prozent der Girls haben südeuropäische Wurzeln. Der familiäre Background der übrigen Bewerberinnen (6 Prozent) liegt in Ländern wie Afghanistan, Korea oder den USA.

„Ich finde es großartig, dass in unserer Nationalmannschaft genauso viele verschiedene Kulturen nebeneinander auf dem Platz stehen wie Bewerberinnen auf unserer Bühne“, stellt Thomas M. Stein fest. „Das, was sich bei POPSTARS schon lange zeigt, ist inzwischen in der ganzen Gesellschaft angekommen.“ Und Jurorin Marta Jandová findet: „Ich bin selber Tschechin. Mir ist es völlig egal, ob unsere Kandidatinnen türkische, polnische oder italienische Wurzeln haben.

Wichtig ist, dass sie eine eigene Persönlichkeit besitzen und lernwillig sind.“ Zehn Girls haben die Castingphase bereits überstanden. Wer überzeugt die Jury beim Casting in Duisburg, am Donnerstag, 2. September 2010, um 20.15 Uhr auf ProSieben? In der dritten POPSTARS-Folge dürfen sich die Bewerberinnen auf einen Besuch von Aura Dione („I will love you monday“) freuen. POPSTARS – Girls forever – immer donnerstags, um 20.15 Uhr auf ProSieben (Quelle: OTS)

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