Jessie J in den Newcomer Charts ganz oben

In Deutschland startet die britische Sängerin Jessie J später als in ihrer Heimat groß durch. Aber derzeit sieht alles danach aus, als ob sie sich in Deutschland noch auf eine ganze Reihe von Erfolgen wird freuen können. Ihr Smash Hit „Price Tag“ war dafür mit Sicherheit ein Wegbereiter.

Wem „Price Tag“ gefällt, kann sich auf ihrem Album „Who You Are“ überzeugen, dass sie junge Frau noch mehr zu bieten hat. In den Newcomer Charts setzt sich Jessie J direkt an die Spitze. Am 2. Juli tritt Jessie J übrigens live bei „Energy in the Park“ in Berlin auf.

Über die Entwicklung in den deutschen Newcomer Charts berichtet media-control diese Woche:

>>Das Jahr 2011 läuft bisher sehr gut für Jessie J: Die britische Sängerin erhielt einen „Brit Award“, lag in den „BBC Sound of 2011“-Prognosen ganz vorne und platzierte ihre Single „Price Tag“ auf Rang drei der Charts. Jetzt setzt sie mit ihrem Debüt-Album noch einen drauf: „Who You Are“ steigt an der Spitze der media control Newcomer-Charts ein.

Bei so viel Enthusiasmus haben Frida Gold („Juwel“) und Hugh Laurie („Let Them Talk“) das Nachsehen. Sie verziehen sich an die zweite und dritte Stelle.

Die weiteren Neulinge gehören der härteren Gangart an. Endstille breiten „Infektion 1813“ auf Position sechs aus. Dahinter predigen die Norweger von Pagan’s Mind ihre „Heavenly Ecstasy“. Und die Gitarren von In Solitudes „The World, The Flesh: The Devil“ erklingen auf der 17.

In der goldenen Mitte stellen sich Rotfront vor. Die neunköpfige Berliner Musikgruppe, die sich bei HipHop, Dancehall, Reggae und Ska bedient, ist auf der Zwölf „Visa Free“ unterwegs.<<

1 Kommentar

  1. Jeder Sänger, der bei BBC-Sound gut abschneidet schafft den Durchbruch…eigentlich ist die Auszeichnung eine Eintrittskarte ins Popgeschäft

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