Newcomer Charts: Rumer nur noch auf Platz zwei

Die Sängerin Rumer ist mit ihrem Album „Seasons Of My Soul“ wieder dort, wo sie Anfang März in den deutschen Newcomer Charts gestartet war: auf dem zweiten Platz. Zwischenzeitlich konnte sie sich mit ihrem Longplayer an der Spitze einrichten.

Nun jedoch fällt sie auf den zweiten Platz zurück. Insgesamt hält sich Rumer damit allerdings schon sehr lange im Spitzenbereich der deutschen Newcomer Charts auf.

Über die Entwicklung in den deutschen Newcomer Charts berichtet media-control diesmal:

>>Nicht nur im Fernsehen ist Tom Beck schnell unterwegs. Der „Alarm für Cobra 11“ Serienpartner von Erdogan Atalay schaltet auch in den media control Newcomer-Charts einen Gang höher. Mit seinem zweiten Album „Superficial Animal“ rast er direkt an erster Stelle über die Ziellinie. Stimmwunder Rumer tritt den Rückzug an und genießt ihre „Seasons Of My Soul“ nun auf Platz zwei.

Auch William Fitzsimmons kennt sich mit TV-Serien aus. Der melancholische Folksänger mit dem Rauschebart steuerte unter anderem Songs zu „Grey’s Anatomy“, „Brothers & Sisters“ und „One Tree Hil“ bei. Seine Suche nach „Gold In The Shadow“ beginnt er auf der dritten Position.

Martina Schwarzmann stellt an fünfter Stelle nüchtern fest: „Wer Glück hat kommt“. Die bayerische Musik-Kabarettistin nimmt kein Blatt vor den Mund und präsentiert ihr neues Album seit der Babypause.

Songs in der Tradition der Beatles nehmen Martin And James auf: Mit ihrem gleichnamigen Longplayer debütieren sie auf der Sechs. Dahinter haben Graveyard den „Hisingen Blues“ im Blut.

Auch die Positionen zehn und elf werden neu besetzt: Die Razorback Killers verbreiten ihre „Vicious Rumours“, der Regensburger Singer-Songwriter Kellner erzählt von „The Road Sessions“.<<

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