X Factor – dritte Liveshow am Dienstag

Logo X Factor™ (Foto: FremantleMedia Ltd & Simco Ltd)

Viele Kandidaten sind nicht mehr übrig nach der zweiten Liveshow der zweiten Staffel von „X Factor“. Gladys Mwachiti ist am Dienstag ausgeschieden.

Am kommenden Dienstag treten in der dritten Liveshow bei VOX die neun Besten gegeneinander an. Motto der neuen Ausgabe der Castingshow sind „Die wilden 80er“. Waren früher nicht mal die 70er die wilden Jahre, so musikalisch gesehen? Die 80er waren doch von der Musik her eher zahm, fielen aber modisch unangenehm auf. Nun gut, das Motto könnte origineller sein, doch genug gute Songs sind in den 1980er Jahren auf jeden Fall erschienen.

Über die zweite und dritte Liveshow von „X Factor“ bei VOX heißt es im Pressetext:

>>Die Fieberkurve steigt: Nach einer Herzschlagentscheidung stehen jetzt die besten 9 Acts der „X Factor“-Liveshows fest. Unter den Argusaugen der Zuschauer musste sich Till Brönner am Ende des gestrigen Dienstagabends von seinem Schützling Gladys Mwachiti trennen. Jetzt arbeiten die Juroren mit ihren Kandidaten auf die dritte Liveshow zu (am 1.11. um 20:15 Uhr bei VOX) – und die Songs der Gesangstalente unter dem Thema „Die wilden 80er“ stehen bereits fest. Unterstützung bekommen Sarah Connor, DAS BO und Till Brönner von Weltstar Kelly Clarkson. „X Factor“-Moderator Jochen Schropp wird die Gewinnerin der Musik-Talent-Show „American Idol“ in der dritten Liveshow begrüßen können. Großer Erfolg außerdem für das Onlineangebot von „X Factor“: Mit knapp 45.000 Usern im Livechat sowie über eine halbe Million Abrufen der „X Factor“-iPhone-App allein am gestrigen Abend, steigerte sich der Zulauf der User erneut im Vergleich zu Liveshow eins:

Jurorin Sarah Connor wird zum Zünglein an der Waage – das war Liveshow 2: Den stimmgewaltigen Auftakt machte Till Brönners Schützling Gladys Mwachiti mit dem Song „If I Were A Boy“ von Beyoncé. Doch ihr Auftritt rief geteilte Meinungen hervor. Während Juror DAS BO lobende Worte fand, zweifelte Sarah Connor an der Songauswahl der bildschönen Sängerin und wünschte sich, endlich mal die „wahre Gladys“ hören zu können. Einigkeit herrschte dagegen im Anschluss beim Auftritt der sympathischen Schweizer Brüder „BenMan“ (DAS BO: „Ihr habt tatsächlich noch eine Schippe drauf gelegt!“). Auch der junge Krefelder Kassim Auale aus der Kategorie der jungen Sänger konnte überzeugen und bewies erneut allen Kritikern, dass er seine Nerven im Griff hat – auch wenn sein Puls zum Schluss seiner Performance auf 180 hochschnellte. (Till Brönner: „Ich habe etwas gesehen, was ich ehrlich sehr klasse fand.“; Sarah Connor bestätigt: „Jetzt bist du wirklich angekommen auf dieser Bühne und in diesem Wettbewerb – mein Kompliment!“) Viel Lob gab es außerdem für BO’s Schützling Raffalea Wais (DAS BO: „Das war dein bester Auftritt in der gesamten Staffel!“), außerdem für Tills Kandidat und Sunnyboy Rufus Martin (DAS BO: „Ich bin froh, dass man mit Kritik die Konkurrenz auch beleben kann. Es war eine perfekte Vorstellung – du hast es richtig gerockt!“) sowie für Sarahs „magisches Duo“ Nica und Joe (Till Brönner: „Ihr seid die beiden, die den Glamour in die Show bringen. Ich bin Fan von diesem Konzept – Pop und Klassik.“; Mentorin Sarah Connor: „Ich freue mich schon auf das Album!“). Auch Till Brönners Geheimwaffe, der Polizist und Solosänger David Pfeffer, traf mit seiner eigenen Version von Kings of Leons‘ „Use Somebody“ voll ins Herz der Jury. (Sarah Connor: „Du machst mich jede Woche neugieriger.“; DAS BO: „Du kannst die Handschellen an den Bettpfosten hängen, du wirst hier noch sehr weit kommen.“) Tills Schützling Volker Schlag machte außerdem mit exzentrischem Outfit und energiegeladener Performance von sich Reden (Sarah Connor: „Ganz schön viel los auf der Bühne – Kompliment. Auch wenn die Intonation unter deinem actiongeladenen Auftritt gelitten hat.“). Einzig die Jüngsten im Bunde – die 16-jährige Sängerin Monique Simon sowie der 19-jährige Martin Madeja – mussten sich der Kritik der Jury stellen. Till Brönner fand für Martins Performance zwar lobende Worte, räumte aber ein: „Ich bin mir nicht sicher, ob du über die Strecke der Liveshows in der Lage bist, das nötige Selbstvertrauen aufzubauen.“ Auch Jurorin Sarah Connor war nicht zu Hundertprozent überzeugt. „Ich hatte das Gefühl, es passte heute alles nicht so richtig zusammen“, so die Jurorin zu Monique.

Das sahen die Zuschauer anscheinend ähnlich. Denn am Ende des Zuschauervotings war es tatsächlich BO’s Schützling Monique, die wie schon vergangene Woche um den Einzug in die nächste Liveshow zittern musste. Zusammen mit Tills Kandidatin Gladys aus der Kategorie der über 25-Jährigen erhielt sie die wenigsten Stimmen. Beide mussten im Entscheidungssong noch einmal gegeneinander antreten – die Entscheidung fällten die Juroren. Während Bo und Till jeweils zu ihren Schützlingen hielten, wurde Sarah Connor zum Zünglein an der Waage – und sicherte schließlich der 16-jährigen Monique Simon das letzte Ticket für die dritte Liveshow: „Ich habe jetzt schweißnasse Hände. Gladys, du hast dir gerade die Seele aus dem Leib gesungen. Das hätte ich mir vorher von dir gewünscht. Monique, auch du hast gerade ganz, ganz viel Seele und Gefühl in deine Performance gelegt. Der Act, den ich nächste Woche nicht wiedersehen möchte, ist Gladys.“

Auch in der zweiten Show konnten die Zuschauer wieder bequem von zu Hause einen Blick hinter die Kulissen von „X Factor“ werfen. Über die „X Factor“-iPhone-App und über VOX.de konnte mit „Heartbeat“ der Herzschlag der zehn Acts über die gesamte Sendung verfolgt werden. Die Höchstwerte erzielten die Talente während ihres Auftritts. Dieses Mal hielt „Küken“ Monique mit einem Heartbeat von bis zu 188 den Pulsrekord des Abends. Gefolgt von den Schweizer Brüdern „BenMan“, die sich mit Pulswerten von 186 und 185 im Vergleich zur letzten Show nahezu im „Zaum hielten“ – aber wieder mal bewiesen, dass Bruderherzen im Gleichtakt schlagen. Außergewöhnlich cool blieb dagegen Kandidatin Gladys. Bei ihrem ersten Auftritt wurde ein Pulsschlag von bis zu 158 gemessen und selbst im Entscheidungssong behielt Gladys gegen Wackelkandidatin Monique mit bis zu 167 Pulsschlägen in der Minute einen vergleichsweise kühlen Kopf. Wurde ihr das am Ende zum Verhängnis? Nächste Woche wird sich zeigen, wie sich die Fieberkurve der Kandidaten entwickelt. Regen Zulauf hatte außerdem das Online-Angebot für die Zuschauer, noch während der Liveshow mit ihren Kandidaten im „X-Room“ zu chatten. „Der Chat platzt aus allen Nähten“, so Co-Moderatorin Janin Reinhardt, die während „X Factor“ live aus dem „X-Room“ an Moderator Jochen Schropp und die Zuschauer berichtete. Knapp 45.000 User nutzten die Gelegenheit und nahmen aktiv an den Diskussionen teil. Mit über einer halben Million Seitenaufrufe der „X Factor“- iPhone-App am gestrigen Abend steigerte sich der Zulauf auch hier nochmal im Vergleich zur ersten Sendung.

Doch nicht nur die „X Factor“-Kandidaten gaben gestern alles: Auch die Weltstars James Morrison und „Madcon&Maad*Moiselle“ performten in der 2. Liveshow auf der großen „X Factor“-Bühne. Sie brachten das Publikum zum Toben und gaben den Kandidaten vor ihren Auftritten backstage hilfreiche Tipps. „Madcon“ hatten darüber hinaus eine Überraschung für Till Brönner im Gepäck. Sie luden einen seiner Kandidaten ein, bei ihrem nächsten Konzert jetzt am Sonntag, 30.10., in Offenbach gemeinsam mit ihnen auf der Bühne zu stehen. Die Entscheidung, welches Gesangstalent aus Till Brönners Kategorie der über 25-Jährigen das sein wird, wird der Juror noch treffen.

So geht es weiter: die 3. Liveshow von „X Factor“ am Dienstag, 1. November, um 20:15 Uhr bei VOX: In der 3. Liveshow am kommenden Dienstag ist für diese Top 9 Acts weiterhin eine Karriere als Musikstar zum Greifen nah. Das Thema lautet dann „Die wilden 80er“ und das sind die Songs der Kandidaten:

Kategorie 16-24 Jahre / Mentor DAS BO:

– Kassim Auale (20), Student aus Krefeld, singt „Sweet Dreams“ von
Eurythmics
– Martin Madeja (19), Abiturient aus Marl, singt „Reality“ von
Richard Sanderson
– Monique Simon (16), Schülerin aus Wolfsburg, singt „Girls Just
Want To Have Fun“ von Cyndi Lauper
– RaffaelaWais (22), Studentin aus Berlin, singt „On The Radio“
von Donna Summer

Kategorie 25 Jahre + / Mentor Till Brönner:

– David Pfeffer (29), Polizeikommissar aus Duisburg, singt „Every
Breath You Take“ von The Police
– Rufus Martin (35), Musiker aus München singt „Kiss“ von Prince
– Volker Schlag (44), Musiker aus Gifhorn singt „Sexy“ von
Westernhagen

Kategorie Gruppen / Mentorin Sarah Connor:

– „BenMan“, Duett aus St. Gallen (Schweiz) singen „Uptown Girls“
von Billy Joel
– „Nica& Joe“, Duett aus Köln, singen „One Moment In Time“ von
Whitney Houston

Ein besonderes Highlight der 3. Liveshow am kommenden Dienstag wird außerdem der Auftritt von Weltstar Kelly Clarkson. Die heute 29-Jährige Texanerin ist bereits dort angekommen, wohin es die verbliebenen neun „X Factor“-Acts noch schaffen wollen: Sie wurde im Jahr 2002 durch den Sieg der Musik-Casting-Show „American Idol“ in die Öffentlichkeit und die Medien katapultiert und startete eine internationale Musikkarriere. Bis heute verkauften sich mehr als zwanzig Millionen ihrer Tonträger weltweit, sie erhielt acht US-Top-Ten-Hits, Grammys, MTV Video Music Awards und American Music Awards. Jetzt startet Kelly Clarkson mit ihrem vierten Album durch und wird in der „X Factor“-Liveshow ihren brandneuen Song „Mr. Know It All“ performen.

Den Livestream-Chat zur Sendung, Hintergrund-Storys, aktuellste Infos und Videoclips aus den „X Factor“-Sendungen finden die Zuschauer bei VOX.de. Die Show in voller Länge gibt es im Anschluss an die Sendung immer bei VOXNOW.de zu sehen. Außerdem können sich die Zuschauer mit der kostenlosen „X Factor“-App für ihr iPhone und im VOX-Mobilportal über die Musik-Talent-Show informieren. Und schließlich stehen alle von den Kandidaten gesungenen Songs aus der jeweiligen Liveshow mit Beginn der Sendung um 20:15 Uhr bei iTunes zum Download bereit. Zusätzlich können sich die Zuschauer innerhalb der „X Factor“-iPhone-App die Titel runterladen oder über VOX.de in den iTunes Store gelangen.<<

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