X Factor – nach der ersten, vor der zweiten Live-Show

Logo X Factor™ (Foto: FremantleMedia Ltd & Simco Ltd)

Am Dienstag zeigte VOX die erste Live-Show der zweiten Staffel von „X Factor“. Die Castingshow ist damit in einer neuen Phase, die Kandidaten mussten beweisen, wie sie sich vor großem Publikum machen. Aufregung bzw. Anspannung gehört dazu, wenn man das erste Mal vor einem Millionenpublikum im Fernsehen auftritt.

Wie aufgeregt die Kandidaten tatsächlich waren, blieb durch die für alle sichtbare Messung der Herzfrequenz jetzt erstmals nicht mehr geheim. Wenn es am kommenden Dienstag bei VOX in die zweite Runde der Live-Shows geht, sind Boys II Hot und Soultrip nicht mehr dabei.

Über die Show von dieser Woche und die Show von nächster Woche schreibt der Sender in einer Presseinfo:

>>Standing Ovations, verrückte Inszenierungen, überraschende Herzschlag-Momente durch die Heartbeat-Premiere, Weltstar-Glamour, Glückstränen, die größten Gesangstalente Deutschlands und vier Acts pro Juror – all das war die 1. Live-Show von „X Factor“ am gestrigen Dienstag. Mit durchschnittlich 11,6 Prozent Marktanteil bei den jungen Zuschauern (14 bis 49 Jahre) und bis zu 2,35 Millionen Zuschauern ab 3 Jahren* stieß die gestrige Sendung der preisgekrönten Musik-Talent-Show beim Publikum auf großes Interesse. Die Top 12 Acts mit dem „gewissen Etwas“ mussten sich darin erstmals in einer großen Show der Jury rund um Pop-Queen Sarah Connor, Star-Trompeter Till Brönner und Kult-Rapper DAS BO und nicht zuletzt den Zuschauern stellen. Und alle – Jury und Kandidaten – wollen nur eines: „X Factor“ 2011 gewinnen! Moderator Jochen Schropp schaltete während des gesamten Abends immer wieder backstage in den sogenannten „X Room“ zu Moderatorin Janin Reinhardt, wo die Kandidaten direkt nach ihren Auftritten den Zuschauern im Chat zur Verfügung standen. Außerdem hatten die Fans von „X Factor“ gestern zum ersten Mal die Möglichkeit, den Herzschlag der „X Factor“-Kandidaten mitzuverfolgen. Das Heartbeat-Feature feierte gestern seine Deutschlandpremiere bei VOX.de und in der „X Factor“-App.

Rufus Martin trat aus Till Brönners Kategorie der „Solosänger ab 25“ als erster Kandidat auf die große Showbühne. Sarah Connor fühlte sich durch Rufus‘ süßen Sohn, der im Publikum mitfieberte, ein klein wenig beeinflusst, aber sicher war sie sich dennoch: „Du gehörst hierher und es war mir klar, dass du in die Live-Shows kommen musst!“ Danach überzeugten vor allem die Schweizer Jungs vom Duo „BenMan“ (DAS BO: „Jetzt habt ihr eure Eierschale durchbrochen, ich bin tatsächlich überrascht. Meine Zweifel habt ihr mit eurem Gesang einfach weggefegt.“), die Berliner Kandidatin Gladys Mwachiti (Sarah Connor: „Du bist eine fantastische Sängerin, ich sehe dich ganz weit vorne bei ‚X Factor‘.“), das „Nervenbündel“ Kassim Auale (Till Brönner: „Ich hasse dich, Kassim! Ich habe dich früher nicht gemocht, aber seit ungefähr drei Minuten sehe ich dich als ernsthafte Bedrohung für meine Kategorie.“), Volker Schlag, der sich Unterstützung von seinem Sohn am Klavier auf die Bühne holte (Mentor Till Brönner: „Du hast dein Zuhause auf diese Bühne gebracht, so kriegen die Menschen mit, was in deinem Herzen passiert.“) sowie das Duo „Nica & Joe“ aus Sarah Connors Kategorie: „Ihr seid wirklich die Besten! So was wie euch hat es in Deutschland noch nie gegeben – ich bin stolz, dass ihr in meiner Kategorie seid und ich wünsche mir das Finale für euch.“ Am Ende der 1. Live-Show mussten die beiden Bands „Soultrip“ und „Boys II Hot“ aus Sarah Connors Kategorie die große Showreihe schon wieder verlassen: Die wenigsten Anrufe erhielt das Trio „Soultrip“, das direkt ausschied; dem Urteil der Jury mussten sich anschließend Monique Simon aus BOs Kategorie sowie „Boys II Hot“ aus Sarah Connors Kategorie stellen: Die mit 16 Jahren jüngste Kandidatin und das österreichische Duo mussten im Gesangsduell noch einmal gegeneinander antreten. Ihre Entscheidungssongs durften die Acts selbst wählen. Der Auftritt von Monique Simon mit dem Song „Mama Do“ von Pixie Lott wurde aus Jugendschutzgründen voraufgezeichnet; „Boys II Hot“ sangen „Dance With Somebody“ von Mando Diao. Nach den beiden Auftritten mussten dann die Juroren die Entscheidung treffen. Till Brönner war schließlich das Zünglein an der Waage und entschied, „Boys II Hot“ nach Hause zu schicken und gab damit Monique Simon das letzte Ticket für die 2. Live-Show. Till Brönner: „Monique ist die Stimme und ‚Boys II Hot‘ ist ein verdammt cooler Act. Wir wollen am Ende, dass etwas herauskommt, das Erfolg hat. Der Act, den ich nächste Woche nicht mehr wiedersehen möchte, ist ‚Boys II Hot‘.“

Und wer hatte den schnellsten Heartbeat bei „X Factor“? In diesem Jahr haben die Fans zum ersten Mal die Möglichkeit, den Herzschlag der „X Factor“-Kandidaten live in der Show mitzuverfolgen. Der Heartbeat zeigt, wie aufgeregt die einzelnen Kandidaten vor, während und nach ihren Auftritten sind. Schnell zeigte sich gestern schon vor der Show, wer besonders mit den Nerven zu kämpfen hatte. Die Jungs von „BenMan“ und „Boys II Hot“ hatten bereits Puls-Werte um die 140 – der Ruhe-Puls liegt normalerweise zwischen 70 und 80. Doch während des Auftritts legten die Brüder Benjamin und Manuel noch einen drauf: Die Herzen der Brüder schlugen mit einem Spitzenwert von 198 nicht nur außergewöhnlich hoch, sondern auch noch im gleichen Takt. Auffällig cool dagegen waren von Anfang an Rufus Martin, Gladys Mwachiti und Duett-Sänger Joe. Rufus, der die Show eröffnete, hatte seine Nerven im Griff. Sein höchster Wert wurde mit 164 gemessen. Und wie machte sich „Nervenbündel“ Kassim? Seine Pulswerte stiegen erstaunlicherweise kaum über 120. Nur während seines Auftrittes war er mit einem Heartbeat von 186 aufgeregt. Aber damit liegt der junge Krefelder im Mittelfeld, denn die meisten lagen bei ihren Auftritten bei Werten zwischen 170 und 185. Den niedrigsten Wert aller Kandidaten hatte die 25-jährige Gladys während ihrer Performance mit einem Puls von 143. Zur Entscheidung hielten sich die Werte bei allen in Grenzen. Nur die jungen Duett-Sänger von „BenMan“ und „Boys II Hot“ stachen hier mit Werten um die 160 wieder hervor. Selbst Küken Monique, die bis zuletzt um ihr Weiterkommen zitterte, behielt einen kühlen Kopf und überstieg die 120er-Marke nicht. Insgesamt kamen die Web-Premieren bei den Zuschauern sehr gut an: Die Zugriffszahlen auf VOX.de lagen 58% über dem Durchschnitt, im Showbereich sogar 85% über dem Durchschnitt. Darüber hinaus riefen die VOX.de-User doppelt so viele Videos wie üblich ab.

Doch nicht nur die „X Factor“-Kandidaten gaben gestern alles: Leona Lewis, die erfolgreichste „X Factor“-Gewinnerin aller Zeiten, performte in der 1. Live-Show von „X Factor“ ihren Mega-Hit „Run“ und gab den Kandidaten backstage hilfreiche Tipps für die Auftritte.

Die 2. Live-Show von „X Factor“ am Dienstag, 25. Oktober:

In der 2. Live-Show am kommenden Dienstag ist für diese Top 10 Acts weiterhin eine Karriere als Musikstar zum Greifen nah. Das Thema lautet dann „Die größten Radiohits“:

Kategorie 16-24 Jahre / Mentor DAS BO:

Kassim Auale (20), Student aus Krefeld: Song „Lazy Song“ von Bruno Mars Martin Madeja (19), Abiturient aus Marl: Song „New Age“ von Marlon Roudette Monique Simon (16), Schülerin aus Wolfsburg: Song „So What“ von Pink Raffaela Wais (22), Studentin aus Berlin: Song „Soulmate“ von Natasha Bedingfield

Kategorie 25 Jahre + / Mentor Till Brönner:

David Pfeffer (29), Polizeikommissar aus Duisburg: Song „Use Somebody“ von Kings of Leon Gladys Mwachiti (25), Chorleiterin aus Berlin: Song „If I Were A Boy“ von Beyoncé Rufus Martin (35), Musiker aus München: Song „Fly Away“ von Lenny Kravitz Volker Schlag (44), Musiker aus Gifhorn: Song „Pflaster“ von Ich + Ich

Kategorie Gruppen / Mentorin Sarah Connor:

„BenMan“, Duett aus St. Gallen (Schweiz): Song „Jessie“ von Joshua Kadison „Nica & Joe“, Duett aus Köln: Song „One“ von Mary J. Blige & U2

Besondere Highlights der 2. Live-Show am kommenden Dienstag werden die Auftritte von James Morrison und „Madcon & Maad*Moiselle“ sein: Mit „You Give Me Something“ schaffte James Morrison im Jahr 2006 den internationalen Durchbruch. Gemeinsam mit Nelly Furtado und seinem Song „Broken Strings“ stürmte er zwei Jahre später an die Spitze der deutschen Single-Charts – also genau dahin, wo unsere „X Factor“-Kandidaten einmal hin möchten. Die ersten beiden Alben des britischen Sängers verkauften sich bereits 4,5 Millionen Mal. Auch das aktuelle Album „The Awakening“ ist in Großbritannien bereits nach Erscheinen auf der musikalischen Pole-Position eingestiegen. In der zweiten Live-Show präsentiert er nun seine brandneue Single „I Won’t Let You Go“. Was lange währt, wird meistens gut: Bereits 1992 gründeten Tshawe Baqwa und Yosef Woldemariam die norwegische Hip-Hop- und Reggae-Band „Madcon“ – im Jahr 2007 gelang ihnen mit „Beggin“ aus dem Album „So Dark the Con of Man“ der ganz große Durchbruch. In der zweiten Live-Show von „X Factor“ bringen die beiden gemeinsam mit Maad*Moiselle ein Medley ihrer Top-Hits auf die Bühne. Die Zuschauer dürfen sich auf „Glow“, „Freaky Like Me“ und „Helluta Nite“ freuen.<<

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