Südberlin Maskulin 2: Neues Album von Fler und Silla auf #6 der Charts

Das muss man Fler und Silla lassen. Die beiden Deutschrapper haben ein ausgesprochen kraftvolles gemeinsames neues Album abgeliefert. Nicht zuletzt deshalb ist der Titel „Südberlin Maskulin 2“ passen.

Damit starten sie einige Jahre nach ihrem ersten gemeinsamen Longplayer kräftig durch in den deutschen Verkaufscharts. Die Produktion überzeugt, ist abwechslungsreich und klingt hörbar professioneller als vieles andere aus dem Genre deutscher Hip-Hop.

Über die Entwicklung in den deutschen Charts berichtet media-control diese Woche in einer Presseinfo:

>>Kein Seemannsgarn: Zu Santianos hochseetüchtigen Shanty-Songs schunkelt mittlerweile ganz Deutschland. Mit ihrem stimmigen Genre-Mix aus traditionellem Liedgut, Rock, Pop und Folk treffen die Nordlichter voll und ganz den Geschmack der Musikfans. In den media control Album-Charts machen sie in dieser Woche fünf Positionen gut und legen ihre Platte „Bis ans Ende der Welt“ nun erstmals an der Spitze ab. Auch Xavier Naidoo hat allen Grund zur Heiterkeit, denn seine Scheibe „Danke fürs Zuhören – Best Of“ klettert von drei auf zwei.

Mieze Katz, Andy Penn, Gunnar Spies und Robert „Bob“ Schütze reden mal ordentlich „Tacheles“ und stoßen damit auf offenes Gehör. Für die Berliner Elektropopband MIA. springt Bronze und der beste Neustart heraus. Damit sind die ersten drei Plätze fest in deutscher Hand.

Ebenfalls von der Hauptstadt aus werfen sich Fler & Silla ins Chartgetümmel. Das erste Kollaboalbum der beiden Rapper landete vor vier Jahren auf Rang 22, der zweite Streich „Südberlin Maskulin 2“ macht es an sechster Stelle jetzt noch besser.

Musikalisch mehrere Welten entfernt, in den Charts aber nur fünf Plätze weiter unten taucht Schlagersängerin Michelle („L’Amour“) auf. Zu ihrem 40. Geburtstag macht sie sich mit Platz elf das schönste Geschenk gleich selbst.

Die Single-Charts sind weniger in Aufruhr und vermelden an 40. Stelle den besten Neueinstieg. Kraftklub stimmen dort „Songs für Liam“ an. Während Mike Candys & Jack Holiday („Insomnia“) traumhaft sicher auf der 44 einsteigen, sprintet Bundesvision-Song-Contest-Sieger Tim Bendzko („Ich laufe“) bis auf Rang 47 vor.

Déjà-vu dann an der Spitze des Rankings: Michel Teló („Ai Se Eu Te Pego!“) und Olly Murs feat. Rizzle Kicks („Heart Skips A Beat“) verteidigen ihre Gold- und Silbertrophäe.<<

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