Ansehen: Will Smith-Doku im TV bei VOX

Will Smith | Foto: VOX/InfoNetwork
Will Smith | Foto: VOX/InfoNetwork

Vermutlich können die meisten Leute keine drei Songs aufzählen, die Will Smith veröffentlicht hat. Ein Star ist der Mann heute ganz klar in erster Linie als Schauspieler. Gerade in großen Kinoproduktionen ist Will Smith ein Zugpferd, das die Kassen klingeln lässt. Dabei können sich seine Songs wirklich hören lassen, eine Zeit lang war er auch in den Charts erfolgreich damit. 

Wer mehr über Will Smith erfahren möchte, streicht sich am besten schon mal den 25. April im Kalender an. Das ist zwar noch über einen Monat hin, aber dann bringt der Fernsehsender VOX eine ausführliche Dokumentation über Will Smith – und zwar direkt im Anschluss an den Kinohit „Men in Black“, zu dem der Soundtrack übrigens nach wie vor sehr zu empfehlen ist!

VOX kündigt die Doku über Will Smith in einer Pressemitteilung so an:

>>Willard Christopher Smith Jr. – besser bekannt als Will Smith – ist einer der größten Stars Hollywoods und sorgt seit über 15 Jahren für volle Kinokassen weltweit. VOX widmet sich am 25. April mit einem Spielfilm-Doku-Doppel dem Leben und der Karriere des Hollywood-Stars: Um 20:15 Uhr bekämpft Will Smith Aliens in der Sci-Fi-Komödie „Men in Black“ und im Anschluss wirft die Dokumentation „Will Smith – Bad Boy, Rapper, Superstar“ einen Blick in die ereignisreiche Karriere und das turbulente Privatleben des Megastars.

Die Dokumentation „Will Smith – Bad Boy, Rapper, Superstar“ (25. April, 22:05 Uhr) in Erstausstrahlung: Der amerikanische Allrounder begann seine Schauspielkarriere in der Kultserie „Der Prinz von Bel Air“ und war ebenfalls als Musiker sehr erfolgreich. Will Smith und seine zweite Frau Jada Pinkett Smith sind eines der mächtigsten Paare Hollywoods und auch die gemeinsamen Kinder Jaden und Willow starten in der Entertainmentbranche durch.

Die unglaubliche Karriere des smarten Jungen aus Philadelphia kam jedoch nicht über Nacht: Selbstdisziplin, harte Arbeit und ein ausgeklügeltes PR-System katapultierten den „Prinz von Bel Air“ in die Königsklasse Hollywoods. Was viele Fans und Kritiker nicht wissen: Seine Karriere war fast schon zu Ende, bevor sie überhaupt begann. Der junge Will Smith hatte als erfolgreicher Rapper bereits viel Geld verdient und lebte diesen Erfolg auch entsprechend ausschweifend aus – allerdings ohne Steuern zu zahlen. Durch Nachzahlungen an das Finanzamt verlor der damals 22-Jährige fast alles und war am Tiefpunkt seines Lebens angekommen. Aber wie in jedem guten Hollywood-Blockbuster kam rechtzeitig die Wende: Will startete als gleichnamiger Serienheld in der Kultserie „Der Prinz von Bel Air“ durch. 1996 gelang ihm schließlich mit „Independence Day“ auch der Durchbruch auf der großen Leinwand. Es folgten viele weitere Blockbuster wie die „Men in Black“-Reihe, „I, Robot“ oder „I am Legend“. Aber auch als Charakterdarsteller konnte Will Smith zunehmend überzeugen: Für seine Leistungen in „Ali“ und „Das Streben nach Glück“ erhielt er je eine Oscar-Nominierung.

Doch Ruhm und Erfolg haben auch ihre Schattenseiten: Die Öffentlichkeit möchte vor allem an seinem scheinbar perfekten Privatleben teilhaben und die Boulevardpresse liefert den Stoff dafür. Immer wieder wird der Megastar mit Gerüchten über Affären und die Trennung von seiner Frau konfrontiert – nach außen prallt dieses Gerede an dem Superstar ab, aber wie sieht es in seinem Inneren aus? Auch eine Mitgliedschaft bei der Religionsgemeinschaft Scientology hat Will Smith nie offiziell dementiert und angeblich lässt der 45-Jährige seine Kinder von Scientologen unterrichten – eine Tatsache, die an seinem makellosen Image kratzt.

Was steckt hinter dem markanten Lächeln des Superstars Will Smith, hinter seiner Vorzeigefamilie und seinem beständigen Erfolg? Die mitreißende Dokumentation „Will Smith – Bad Boy, Rapper, Superstar“ blickt hinter die Hollywood-Fassade des Schauspielers und Musikers: Medienexperten und Weggefährten betrachten die beispiellose Karriere von Will Smith aus einer bisher unbekannten Sicht und decken auf, was dem Zuschauer sonst verborgen bleibt.

Agent J (Will Smith) |  Foto: VOX/Columbia Pictures Industries
Agent J (Will Smith) | Foto: VOX/Columbia Pictures Industries

Schon um 20:15 Uhr ist Will Smith im VOX Starkino zu sehen: Als Agent J macht er in „Men in Black“ Aliens das Leben schwer:

Der New Yorker Officer James Edwards (Will Smith) verfolgt einen Kriminellen, der sich plötzlich vom Dach des Guggenheim Museums stürzt. Kurz darauf entpuppt sich der Verfolgte als Alien und bringt den abgeklärten Polizisten ziemlich aus der Fassung. Edwards‘ Leben verkompliziert sich noch mehr, als der mysteriöse Agent K (Tommy Lee Jones) auf der Bildfläche erscheint und ihn für die Geheimorganisation „Men in Black“ rekrutieren will. Außerirdische würden seit Jahrzehnten auf der Erde Unterschlupf suchen – illegale Einwanderer und Störenfriede werden jedoch abgeschoben. Agent J – wie James ab sofort heißt – soll seinen neuen Partner Agent K helfen, eine machtverrückte, außerirdische Schabe aufzuhalten, die eine Mini-Galaxie an sich reißen will. Sollte ihr dies gelingen, wird die gesamte Erde zerstört – ein klarer Fall für die „Men in Black“!

Die Dokumentation „Will Smith – Bad Boy, Rapper, Superstar“ am 25. April um 22:05 Uhr bei VOX – und davor im VOX Starkino: „Men in Black“ um 20:15 Uhr.<<

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