Joe Budden – No Love Lost

Es war das Jahr 2003 als der New Yorker Rapper Joe Budden sein nach sich selbst benanntes Debüt-Album auf den Markt brachte, mit dem auf DefJam veröffentlichten Werk brachte er Kritiker und Fans zum Staunen. Jetzt 2013 meldet er sich, nach langer Zeit mit einem neuen Studioalbum zurück. „No Love Lost“ rappt Joe Budden und das Album wird wieder ein Werk der Hip Hop Superlative. Joe Budden ist Kopf der Hip Hop-Supergruppe „Slaughterhouse“ zu der auch Crooked I, Joell Ortiz und Royce da 5’9″ gehören. Unter Vertrag von Eminem´s Label Shady Records war neben Slim Shady auch Dr. Dre an den Reglern.

Shady Records sollte aber nie die Solo-Heimat von Joe Budden werden, ist sie auch nicht, er ist bei Membran. Hochkarätig auch die Crew um „No Love Lost“, als Gäste finden sich auf dem Tracklisting des 17 Titel umfassenden Albums auch Lil Wayne, Wiz Khalifa, Lloyd Banks oder Omarion. Bereits Ende 2012 wurde die erste Single „She Don´t Put It Down“ veröffentlicht, neben der Album-Version mit Lil Wayne und Tank gibt es auch ein Remix mit Fabolous, Twista und Tank.

Freuen dürfen wir uns auf Tracks wie „Top Of The World“, „NBA“, „All In My Head“, Last Day“ oder „Tell Him Somethin feat. SLV”. Die Mitstreiter von Slaughterhouse tauchen auf dem Album auf, von dem Joe Budden sagt, dass es deb gewissen Mood-Faktor hat. Aber auch Beat-Künstler wie T-Minus (arbeitet für Rihanna), Boi-1-Da (der Mann hinter Nicki Minaj) und Araabmuzik.

„No Love Lost“ von Joe Budden hat das Zeug, um den Olymp des Hip Hop zu erobern.

Künstler: Joe Budden | Album: No Love Lost | Label: Membran | VÖ: 22. Februar 2013 

Über Jörg Wachsmuth 817 Artikel
Jörg Wachsmuth gehört zu den beiden Gründern von rap2soul. Er ist Chefredakteur des Portals. Wachsmuth gehörte zur OffAir-Crew von Kiss FM Berlin, war von 1994 bis 2005 Moderator und Redakteur bei Radio Jam FM und später als Moderator von Radio BHeins in Potsdam (2015 - 2018). Aktuell ist er Chef und Morgenmoderator bei PELI ONE - Dein neues Urban Music Radio. Der ausgebildete PR-Berater und Journalist ist auch Mitglied der Jury 25 "Soul, R&B und Hip Hop" beim Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V.

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