Katy Perry weltweit in den Charts – und am 16. November bei „Schlag den Raab“ im Fernsehen

In Deutschland gelang Katy Perry bereits vorige Woche ein Top-5-Einstieg in die deutschen Album-Charts. Nun zeigt sich, dass auch die Musikfans in anderen Ländern ihr neues Album „Prism“ kaufen – und das nicht zu knapp.

Nächste Woche kommt Katy Perry nach Deutschland und wird dann auch live im Fernsehen zu sehen sein. Am 16. November (also am Samstag kommender Woche) ist sie bei Stefan Raab zu Gast – nicht zum ersten Mal. In der Show wird sie dieses Mal ihren aktuellen Hit „Roar“ singen.

In einer Pressemitteilung von Universal Music International heißt es dazu:

Katy Perry emotional in ihrer neuen Single "Unconditionally" | Bild: obs/Universal International Division/Universal Music
Katy Perry emotional in ihrer neuen Single „Unconditionally“ | Bild: obs/Universal International Division/Universal Music

>>Nachdem sie mit ihrer Single „Roar“ rund um den Globus einen grandiosen Siegeszug hingelegt hat, erobert Katy Perry auch mit ihrem neuen Album „PRISM“ die Charts und sorgt wieder für Rekorde. Auch hierzulande beschert ihr „PRISM“ den höchsten deutschen Chartentry. Am 16. November ist Katy Perry zu Gast bei „Schlag den Raab“ und wird ihre Single „Roar“ performen!

Auch mit ihrem neuen Album „PRISM“ holt sich Katy Perry in den USA die Spitze der Billboard-Charts und steigt hierzulande direkt auf Platz 4 der Media Control und Platz 1 der Download-Charts ein. Dies ist ihr bisher höchster deutscher Chartentry. Das Album schoss in insgesamt 90 Ländern auf Platz 1 der iTunes-Charts. Bereits die erste Single „Roar“ stürmte rund um den Globus die Charts, erreichte bei uns Goldstatus und verkaufte sich weltweit über 5 Millionen Mal. Die neue Single „Unconditionally“ ist seit wenigen Tagen im deutschen Radio zu hören und erobert gerade die Airplaycharts.

Mit ihrem vierten Album lässt Katy Perry einiges hinter sich, ob Lollipop-Styling oder die blaue Perücke – jedoch eins bleibt garantiert: Katy Perry überzeugt auch bei „PRISM“ mit Ohrwürmern, die sofort mitreißen. Mal gibt es es elektronische Einflüsse, dann auch mal Rap-Parts, Powerpop und sogar ein Gospel Chor – auf „PRISM“ bekommt man eine faszinierende Pop-Mischung auf gewohnt faszinierende Weise serviert.<<

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