Prince Kay One und Patrick Miller mit höchstem Neueinstieg in den Charts

Weghören zwecklos? An der Fußball-Weltmeisterschaft, die derzeit in Brasilien ausgetragen wird, führt derzeit kaum ein Weg vorbei. Selbst in Bereichen, die mit Fußball erst einmal nichts zu tun haben, wird die WM – mal mehr, mal weniger elegant – als Aufhänger genutzt. Wenn es um Musik geht, ist das absolut kein neues Phänomen.

Dieses Jahr allerdings haben wir den Eindruck, dass es besonders viele „WM-Songs“ gibt. Da kann nicht jeder ein Hit werden, dafür sind es einfach viel zu viele. Ein echter Treffer gelungen ist Prince Kay One und Patrick Miller, denn die beiden liefern diese Woche mit ihrem „United“ den höchsten Neuzugang in den deutschen Single-Charts. 

In der wöchentlichen Presseinfo von GfK Entertainment lesen wir zur Entwicklung in den deutschen Charts:

>>Ob „Meteora“, „Minutes To Midnight“, „A Thousand Suns“ oder „Living Things“ – Linkin Park standen bereits mit vier LPs an der Spitze der Hitliste und blicken auf 426 Wochen Chartpräsenz zurück. Jetzt schreiben die Kalifornier ihre Erfolgsgeschichte fort. „The Hunting Party“ reiht sich auf Platz eins der offiziellen deutschen Album-Charts, ermittelt von GfK Entertainment, ein.

Lana Del Rey gehörte zu den Newcomerinnen 2012. Ihr Debüt „Born To Die“ hielt sich 84 Wochen im Ranking und war mehrfach nominiert. Die US-Sängerin legt mit „Ultraviolence“ nach und wird mit Position drei belohnt. Zwischen den beiden Neueinsteiger bleibt Xavier Naidoos „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ an zweiter Stelle.

Ruffiction sind den meisten zwar noch völlig unbekannt, aber in der Rapszene haben sich die drei Rapper Arbok 48, Crack Claus und Crystal F bereits einen Namen gemacht. Nun zeigen die „Ruffnecks“ was sie können und schnuppern auf Rang 21 erstmals Chartluft. Einen Platz dahinter gehen Madsen mit „10 Jahre Madsen Live“ auf Tour.

Im Single-Ranking sind Prince Kay One und Patrick Miller für den höchsten Neueinstieg verantwortlich. Ihr Beitrag zur Fußball-Weltmeisterschaft heißt „United“ und debütiert auf der 14.

Obwohl sich 5 Seconds Of Summer erst 2011 gründeten und das Durchschnittsalter der vier Australier noch unter 20 Jahre liegt, blicken sie schon auf ausverkaufte Touren und Millionen Twitter-Follower zurück. Dass sie noch weiter nach oben wollen, beweist ihre Single „Don’t Stop“ auf 46.

An der Spitze halten Lilly Wood & The Prick die Fäden in der Hand. „Prayer In C“ genießt die Führungsposition und weist „Auf uns“ (Andreas Bourani) und „Au Revoir“ (Mark Forster feat. Sido) auf die Ränge zwei und drei.<<

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