Scream & Shout war 2013 Clubhit des Jahres

Gemeinsam kann man mehr erreichen. Das zeigte sich letztes Jahr bei den Clubhits und in den Charts. Bei auffällig vielen Hits des letzten Jahres war mindestens ein bekannter Gaststar dabei.

So war es auch bei dem Track, den die Marktforscher von media control als Clubhit des Jahres 2013 ermittelten: „Scream & Shout“. will.i.am hatte Britney Spears dabei. Und nicht nur sie. Kennt den Remix mit Diddy, Hit-Boy, Lil Wayne und Waka Flocka Flame? Der ist deutlich langsamer, hat aber deutlich mehr Bass. 

Über die Clubhits 2013 schreibt media control in einer Presseinfo:

>>Welche Songs brachten 2013 die Clubs der Republik zum Kochen? Diese Frage beantworten die Official Dance Jahrescharts von media control® GfK. Besonders ein Trend gab in den vergangenen zwölf Monaten auf Deutschlands Tanzflächen den Ton an: Featurings. So waren die sieben meistgespielten Clubhits 2013 allesamt Kollaborationen mehrerer Künstler. Die Krone dürfen sich will.i.am und Britney Spears aufsetzen: Ihr Track „Scream & Shout“ wurde von DJs insgesamt am häufigsten eingesetzt.

Die Swedish House Mafia hat sich zwar mittlerweile aufgelöst, schafft aber noch einmal den Sprung auf Rang zwei. Nachdem die Skandinavier mit „One (Your Name)“ und „Save The World“ bereits erste Ausrufezeichen setzten, bedeutete der gemeinsam mit Singer-Songwriter John Martin aufgenommene Titel „Don’t You Worry Child“ den vorläufigen Höhepunkt ihrer Karriere.

Schwedisch geht es auch an dritter Stelle weiter. Arash, der eigentlich Iraner ist, aber seit vielen Jahren in Malmö lebt, holte Dancehall-Experte Sean Paul ins Boot und singt: „She Makes Me Go“. Die Megakracher „Get Lucky“ von Daft Punk feat. Pharrell Williams sowie „I Need Your Love“ von Calvin Harris feat. Ellie Goulding besetzen die Positionen vier und fünf.

Vier weitere Top 20-Platzierungen runden das hervorragende Abschneiden schwedischer Künstler ab: „Wake Me Up“ (Avicii feat. Aloe Blacc), „I Could Be The One“ (Avicii vs. Nicky Romero), „Million Voices“ (Otto Knows) und „I Follow Rivers“ (Lykke Li) erstürmen die Ränge sechs, 13, 14 und 19.<<

 

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