Phife Dawg von A Tribe Called Quest verstorben

Der Rapper Phife Dawg von der Hip Hop Formation A Tribe Called Quest ist tot. Er wurde am 20. November 1970 als Malik Isaac Taylor in New York geboren, seine Familie stammte aus Trinidad, selber wuchs er im Stadtteil Queens auf. Bereits in seiner Kindheit schrieb er Gedichte, zu Schulzeiten fing er zu rappen an. Mit seinen Bandpartner  Jonathan Davis aka Q-Tip war er bereits seit der Kindheit befreundet. Auf er High School lernten sie Ali Shaheed Muhammad kennen und gründeten Ende der 1980er Jahre die Hip Hop Formation A Tribe Called Quest.

Die Gruppe A Tribe Called Quest wurde zusammen mit De La Soul und den Jungle Brothers der losen Bewegung namens Native Tongues zugeordnet. Nachdem die Band bis 1998 fünf Alben auf Jive Records veröffentlicht hatte, trennte sie sich. Phife Dawg veröffentlichte 2000 auf Groove Attack das Soloalbum Ventilation:Da LP.

Die Geschichte der Band wird im Dokumentarfilm „Beats, Rhymes & Life: The Travels of a Tribe Called Quest“ von 2011 gezeigt. Die Trennung war nicht konfliktfrei, insbesondere Phife Dawg und Q-Tip hatten ein sehr kritisches Verhältnis zueinander. Trotzdem gab es mehreren Wiedervereinigungen. Zuletzt trat A Tribe Called Quest im November 2015 in der US-Talkshow von Jimmy Fallon im Fernsehen auf.

Er starb am 23. März 2016 mit nur 45 Jahren. Ob er an den Folgen seiner seit 1990 bestehenden Diabeteserkrankung starb, ist noch nicht bekannt. Über die Todesursache wurde bisher nichts bekannt gegeben.

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