Hinter dem Mann mit dem Namen, der eher zu einer Deutschrock-Gruppe passen würde, steckt ein Rapper, der einen Plan B parat und diesen überzeugend umgesetzt hat. Ein Album aufzunehmen, das sich an der Stilistik des „Northern Soul“ orientiert – für einen im Grime beheimateten Künstler ein ungewöhnliches Projekt. [mehr…]
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Plan B
Die 45-jährige CeCe Winans (Priscilla Winans) aus Detroit in Michigan (USA) ist keine unbekannte in der US-amerikanischen und internationalen Gospel Szene. Sie stammt aus einer Musikerfamilie und beschäftigt sich neben dem Gospel-Gesang noch mit Pop Musik, R&B, Swing und einigen anderen Genres.
Nachdem sie in der Mitte der 80er Jahre gemeinsam mit ihrem zwei Jahre älteren Bruder Benjamin (BeBe Winans) im Duett sang und das Album BeBe & CeCe Winan produzierte folgten noch viele weitere Alben und 1995 ihr erstes Solo Album „Alone In His Presence“. Nun veröffentlichte die Gosepl-Sängerin wieder ein Album, das am 18. Mai 2010 unter dem Label EMI Gospel in Deutschland erschien, mit dem Titel „ Songs of Emotional Healing“. [mehr…]
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CeCe Winans
Ein Konzeptalbum – (scheinbar) ohne Konzept. Aber was für eines! Die Musikerin hat sich aufgemacht, den totalen Soundclash zu suchen. Heraus kommt ein Gegenentwurf zum Single-Download für irgendwelche Player. [mehr…]
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Big Boi,
Deep Cotton,
Janelle Monáe,
Saul Williams
Albumcover Steve Arrington - Pure Thang
Es ist erstaunlich, welche Energien der alte Funk-Recke aus Detroit auf seine neue Platte gebannt hat. Der Musiker zieht vor allem am Anfang den Groove-Regler nah an die Höchstmarke. Tracks wie „Time To Ride“ und „Right Here Right Now“ wecken Erinnerungen an seine guten Zeiten bei Slave. Wer allerdings Synthie-Disco-Funk erwartet, im Stil von „Feel So Real“ (seinem einzigen Solohit in Europa), wird enttäuscht sein. [mehr…]
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Steve Arrington
Ein Pariser im Musik-Biz. Was sich wie Verhüttung anhört ist einer der angesagtesten House-DJs von Frankreich. David Guetta hat gerade sein neues Album „One Love“ veröffentlicht. Auf dem Release von Virgin-Records finden sich 15 fette Tracks, die ein Crossover von Hip Hop, R&B und elektronischen House-Beats darstellen. [mehr…]
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Will.I.AM
Obwohl die Dancehall-Welle in Deutschland deutlich abgeebbt ist, läuft die Sean Paul-Hitmaschine weiter auf Hochtouren. Nach bewährtem Konzept: die charismatische Stimme des Mannes dirigiert die harten Beats in eine Richtung, mit der sowohl Dancehall-Freaks als auch durchschnittliche Popkonsumenten auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden (was neben Sean Paul in den letzten Jahren nur Beenie Man fertig gebracht hat). [mehr…]
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Sean Paul
Nach dem Album von Marlene Johnson im letzten Jahr kommt hier der Output einer weiteren Frankfurt-Leipzig-Connection. Denn DJ Opossum hat fast die Hälfte der Stücke produziert und den souligen Teppich mit ein paar Fransen aus Hip-Hop ausgestattet. Die Sängerin mit der kristallklaren Stimme breitet sich gemütlich darauf aus: sie vereint die Eleganz einer Sade mit dem Anspruch von Lauryn Hill und der Erdung von Corinne Bailey Rae. [mehr…]
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Kaye-Ree
Gilles Peterson stattete das Trio mit viel Vorschusslorbeer aus und sprach von „The Future Of House Music“. Eigentlich liefert es nur alten Wein in neuen Schläuchen, der aber dennoch fachmännisch gekeltert ist. Soulorientierte Vocals mit warmen Houseklängen kombiniert – das erinnert an diverse Mixes von Jamiroquai-Singles; geschwenkt in einer Incognito-Tunke, ohne jedoch in die Domäne Bluey’scher Raffinesse einzudringen. [mehr…]