“Bring mich nach Hause” lässt die junge südafrikanische Musikerin auf ihrem zweiten Studioalbum verlauten! “Take Me Home” heißt das zweite Werk, der kleinen Frau mit der großen Stimme. Bereits im ersten Song offenbart Nomfusi ihre Sucht nach Zuneigung und Liebe. Bei dem Opener “Kunjalo” handelt es sich um ein romantisches, gar sinnliches Liebesduett. Generell handelt das Album viel von Liebe und Zweisamkeit. Jedoch kann man den Texten dann leider doch nicht allzu viel gewinnen, denn die gute Dame singt in Xhosa, und wer das nicht beherrscht und dennoch auf Lyrics viel wert legt, dem müssen die englischen Phrasen hier und da genügen. Nichtsdestotrotz überzeugt “Take Me Home” mit Wohlfühlrhythmen, einer sehr angenehm warmen und kräftigen Stimme und wirklich eingängigen Melodien. [mehr…]
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Nomfusi
Wally Warning meldet sich zurück! Die Reggae-Ikone veröffentlicht ihr nun – sage und schreibe – fünfzehntes Studioalbum. Der Musiker, der heute in Deutschland einen festen Wohnsitz gefunden hat, wuchs auf der Insel Aruba auf, spricht mit u.a. Niederländisch, Spanisch, Papiamentu, Englisch, Patois und Deutsch gefühlte hundert Sprachen, spielt eigentlich immer Konzerte auf der ganzen Welt und er hat nach drei Jahren mal wieder ein brandneues Album veröffentlicht. [mehr…]
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Wally Warning
Für sein Debüt beim renommierten Jazzlabel hat sich der Sänger aus New Orleans ein Dutzend Songs herausgesucht, die in der Doo-Wop-Ära zunächst an Straßenecken gesungen und später zu Hits wurden. Für die Aufnahmen haben Mit-Produzent Keith Richards und Blue Note-Boss Don Was dem Neville-Bruder andere ältere Herren wie Dickie Harmon von den Del-Vikings an die Seite gestellt. [mehr…]
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Aaron Neville,
Dickie Harmon,
Don Was,
Keith Richards
Gleichstrom in Form von Electro fließt andauernd durch die Clubs, oft in gleichförmiger Erscheinung. Das Dessauer Label Dominance schaltet zwölf Widerstände aus sieben Ländern im Trackformat dazwischen, die demonstrieren (sollen), wann Electro wirklich funky ist. [mehr…]
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Andre Kaman,
Charles Temenu,
Dynamik Bass System
Der Titel der LP wurde durch den Wirbelsturm von der Realität eingeholt, doch der Keyboarder und Sänger aus New York konnte ja nicht ahnen, dass Sandy seine Heimat flutet. Altmodisch im besten Sinn wirkt das erste Album nach der Nightfly-Trilogie, die Fagen vor sechs Jahren abschloss: acht mit cleverer Funkiness gespickte Eigenkompositionen, die ein Cover des Isaac Hayes-Stompers „Out Of The Ghetto“ ergänzt. [mehr…]
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Donald Fagen
Wenn er einer Reise tut … dann kann er was (von Klängen) erzählen. Beatkosmopolit Vadim, der in fast 70 Ländern der Erde aufgelegt hat, berichtet von globalen Sounds, die dem Reisenden in Japan, Neuseeland, Hawaii und sonst wo begegnet sind. [mehr…]
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DJ Vadim
Im Vorfeld des fünften Albums kochte es in der Gerüchteküche. Als bekannt wurde, dass auf dem „Imperial Blaze“-Nachfolger mit Dancefloor experimentiert wird, vermutete die Musikkritik, dass sich Sean Paul wie die Axt im Walde benehmen könnte. Ganz so schlimm kam es nicht. [mehr…]
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Alexis Jordan,
Ce’Cile,
DJ Ammo,
Kelly Rowland,
Sean Paul
Plan B, Raphael Saadiq, Mayer Hawthorne und zuletzt Nick Waterhouse mit dem ambitionierten Werk „Time’s All Gone“ haben die Vergangenheit bereits für sich entdeckt. Auch die Band um den Sitarspieler Eric Duperray macht die Rolle rückwärts auf einer Turnmatte, die in diesem Fall mit Patchwork aus Jimi Hendrix, Terence Trent D’Arby und Curtis Mayfield gemustert ist. [mehr…]
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Mr Day
Der wichtigste Genre-Sampler des laufenden Jahres ist erschienen. „Reggae Gold 2011“ klammert 16 Beispiele der aktuellen Spielweisen (und –wiesen), die einen klaren Trend in Richtung mehr Foundation und mehr Roots spiegeln. Melodischere Gestaltung und Mut zu weicheren Produktionen – davon zeugt bereits der Opener „Jah Army“ von der Marley-Seilschaft (Stephen und Damian) featuring Buju Banton. Aber auch Altmeister Beres Hammond mit „Pull Up“ und Tarrus Riley mit „Groovy Little Thing“ künden von der Abkehr der in den letzten Jahren dominierenden harten Klänge. Alborosie featuring Camilla treten mit „One Draw“ sogar in den Wettbewerb ein um den legitimen Nachfolger des alten Mainstreamerfolgs „Girlie Girlie“ von Sophia George. [mehr…]
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Shabba Ranks,
Stephen Marley,
Tarrus Riley,
Vybz Kartel