Albumcover Steve Arrington - Pure Thang
Es ist erstaunlich, welche Energien der alte Funk-Recke aus Detroit auf seine neue Platte gebannt hat. Der Musiker zieht vor allem am Anfang den Groove-Regler nah an die Höchstmarke. Tracks wie „Time To Ride“ und „Right Here Right Now“ wecken Erinnerungen an seine guten Zeiten bei Slave. Wer allerdings Synthie-Disco-Funk erwartet, im Stil von „Feel So Real“ (seinem einzigen Solohit in Europa), wird enttäuscht sein. [mehr…]
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Steve Arrington
Ein Pariser im Musik-Biz. Was sich wie Verhüttung anhört ist einer der angesagtesten House-DJs von Frankreich. David Guetta hat gerade sein neues Album „One Love“ veröffentlicht. Auf dem Release von Virgin-Records finden sich 15 fette Tracks, die ein Crossover von Hip Hop, R&B und elektronischen House-Beats darstellen. [mehr…]
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Obwohl die Dancehall-Welle in Deutschland deutlich abgeebbt ist, läuft die Sean Paul-Hitmaschine weiter auf Hochtouren. Nach bewährtem Konzept: die charismatische Stimme des Mannes dirigiert die harten Beats in eine Richtung, mit der sowohl Dancehall-Freaks als auch durchschnittliche Popkonsumenten auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden (was neben Sean Paul in den letzten Jahren nur Beenie Man fertig gebracht hat). [mehr…]
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Sean Paul
Nach dem Album von Marlene Johnson im letzten Jahr kommt hier der Output einer weiteren Frankfurt-Leipzig-Connection. Denn DJ Opossum hat fast die Hälfte der Stücke produziert und den souligen Teppich mit ein paar Fransen aus Hip-Hop ausgestattet. Die Sängerin mit der kristallklaren Stimme breitet sich gemütlich darauf aus: sie vereint die Eleganz einer Sade mit dem Anspruch von Lauryn Hill und der Erdung von Corinne Bailey Rae. [mehr…]
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Kaye-Ree
Gilles Peterson stattete das Trio mit viel Vorschusslorbeer aus und sprach von „The Future Of House Music“. Eigentlich liefert es nur alten Wein in neuen Schläuchen, der aber dennoch fachmännisch gekeltert ist. Soulorientierte Vocals mit warmen Houseklängen kombiniert – das erinnert an diverse Mixes von Jamiroquai-Singles; geschwenkt in einer Incognito-Tunke, ohne jedoch in die Domäne Bluey’scher Raffinesse einzudringen. [mehr…]
Wenn der Fernsehauftritt nicht aufgezeichnet werden kann oder auf der Bühne der Verstärker streikt, dann kommt für viele Künstler die Nagelprobe. Nicht so für Friend ‘N Fellow. Das „Acoustic Soul“-Duo fühlt sich in solchen – ganz nackten – Momenten erst richtig wohl, denn diese sind seine Domäne. Auch auf dem größtenteils in Leipzig eingespielten neuen Album gibt es viele solcher Momente. [mehr…]
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Friend 'N Fellow
Was soll eine (inzwischen zum Ein-Mann-Projekt um Martin Fry geschrumpfte) Band denn machen, wenn große Songs wie „The Night You Murdered Love“ immer wieder am unschlagbar-großartigen Song „The Look Of Love“ gemessen werden? Am Ball bleiben und Fry hat es nach zehn Jahren wieder getan. [mehr…]
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