div. Black Music

“Bring mich nach Hause” lässt die junge südafrikanische Musikerin auf ihrem zweiten Studioalbum verlauten! “Take Me Home” heißt das zweite Werk, der kleinen Frau mit der großen Stimme. Bereits im ersten Song offenbart Nomfusi ihre Sucht nach Zuneigung und Liebe. Bei dem Opener “Kunjalo” handelt es sich um ein romantisches, gar sinnliches Liebesduett. Generell handelt das Album viel von Liebe und Zweisamkeit. Jedoch kann man den Texten dann leider doch nicht allzu viel gewinnen, denn die gute Dame singt in Xhosa, und wer das nicht beherrscht und dennoch auf Lyrics viel wert legt, dem müssen die englischen Phrasen hier und da genügen. Nichtsdestotrotz überzeugt “Take Me Home” mit Wohlfühlrhythmen, einer sehr angenehm warmen und kräftigen Stimme und wirklich eingängigen Melodien. [mehr…]

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Wally Warning – Mama Nature

von Malcolm am 3. März 2013

in div. Black Music

Wally Warning meldet sich zurück! Die Reggae-Ikone veröffentlicht ihr nun – sage und schreibe – fünfzehntes Studioalbum. Der Musiker, der heute in Deutschland einen festen Wohnsitz gefunden hat, wuchs auf der Insel Aruba auf, spricht mit u.a. Niederländisch, Spanisch, Papiamentu, Englisch, Patois und Deutsch gefühlte hundert Sprachen, spielt eigentlich immer Konzerte auf der ganzen Welt und er hat nach drei Jahren mal wieder ein brandneues Album veröffentlicht. [mehr…]

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Aaron Neville – My True Story

von Torsten Fuchs am 4. Februar 2013

in div. Black Music, Jazz

Für sein Debüt beim renommierten Jazzlabel hat sich der Sänger aus New Orleans ein Dutzend Songs herausgesucht, die in der Doo-Wop-Ära zunächst an Straßenecken gesungen und später zu Hits wurden. Für die Aufnahmen haben Mit-Produzent Keith Richards und Blue Note-Boss Don Was dem Neville-Bruder andere ältere Herren wie Dickie Harmon von den Del-Vikings an die Seite gestellt. [mehr…]

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Various Artists – Electrofunk Resistance

von Torsten Fuchs am 17. November 2012

in div. Black Music

Gleichstrom in Form von Electro fließt andauernd durch die Clubs, oft in gleichförmiger Erscheinung. Das Dessauer Label Dominance schaltet zwölf Widerstände aus sieben Ländern im Trackformat dazwischen, die demonstrieren (sollen), wann Electro wirklich funky ist. [mehr…]

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Donald Fagen – Sunken Condos

von Torsten Fuchs am 17. November 2012

in div. Black Music, Jazz

Der Titel der LP wurde durch den Wirbelsturm von der Realität eingeholt, doch der Keyboarder und Sänger aus New York konnte ja nicht ahnen, dass Sandy seine Heimat flutet. Altmodisch im besten Sinn wirkt das erste Album nach der Nightfly-Trilogie, die Fagen vor sechs Jahren abschloss: acht mit cleverer Funkiness gespickte Eigenkompositionen, die ein Cover des Isaac Hayes-Stompers „Out Of The Ghetto“ ergänzt. [mehr…]

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DJ Vadim – Don’t Be Scared

von Torsten Fuchs am 13. Oktober 2012

in div. Black Music, News

Wenn er einer Reise tut … dann kann er was (von Klängen) erzählen. Beatkosmopolit Vadim, der in fast 70 Ländern der Erde aufgelegt hat, berichtet von globalen Sounds, die dem Reisenden in Japan, Neuseeland, Hawaii und sonst wo begegnet sind. [mehr…]

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Sean Paul – Tomahawk Technique

von Torsten Fuchs am 7. September 2012

in div. Black Music, Hip-Hop / Rap

Im Vorfeld des fünften Albums kochte es in der Gerüchteküche. Als bekannt wurde, dass auf dem „Imperial Blaze“-Nachfolger mit Dancefloor experimentiert wird, vermutete die Musikkritik, dass sich Sean Paul wie die Axt im Walde benehmen könnte. Ganz so schlimm kam es nicht. [mehr…]

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Olympischer Geist: BBE Records aus London sorgt mit zwei sorgsam recherchierten Samplern dafür, dass die Disziplin der Diskomusik weiter trainiert werden kann. Der Vinyl-Forensiker Zaf hat für „Private Wax“ 15 Tracks wiederentdeckt, die Ende der 70er/Anfang der 80er ohne Fördermittel großer Labels privat gepresst wurden. [mehr…]

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Mr Day – Dry Up In The Sun

von Torsten Fuchs am 15. Juli 2012

in div. Black Music

Plan B, Raphael Saadiq, Mayer Hawthorne und zuletzt Nick Waterhouse mit dem ambitionierten Werk „Time’s All Gone“ haben die Vergangenheit bereits für sich entdeckt. Auch die Band um den Sitarspieler Eric Duperray macht die Rolle rückwärts auf einer Turnmatte, die in diesem Fall mit Patchwork aus Jimi Hendrix, Terence Trent D’Arby und Curtis Mayfield gemustert ist. [mehr…]

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Der wichtigste Genre-Sampler des laufenden Jahres ist erschienen. „Reggae Gold 2011“ klammert 16 Beispiele der aktuellen Spielweisen (und –wiesen), die einen klaren Trend in Richtung mehr Foundation und mehr Roots spiegeln. Melodischere Gestaltung und Mut zu weicheren Produktionen – davon zeugt bereits der Opener „Jah Army“ von der Marley-Seilschaft (Stephen und Damian) featuring Buju Banton. Aber auch Altmeister Beres Hammond mit „Pull Up“ und Tarrus Riley mit „Groovy Little Thing“ künden von der Abkehr der in den letzten Jahren dominierenden harten Klänge. Alborosie featuring Camilla treten mit „One Draw“ sogar in den Wettbewerb ein um den legitimen Nachfolger des alten Mainstreamerfolgs „Girlie Girlie“ von Sophia George. [mehr…]

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