von rap2soul Redaktion am 28. April 2013
in Jazz, News
Nicht mehr ganz einen Monat ist es hin, dann wird der ECHO Jazz 2013 vergeben. Er ist längst nicht so bekannt wie der ECHO Pop, der meistens nur ECHO genannt wird. Für Jazzmusiker – und das ist ein weites Feld – ist diese Auszeichnung allerdings wichtig.
Einer der beiden Moderatoren ist dieses Mal der Jazzmusiker Till Brönner. Ihn kennen nicht nur Jazzfans. An seiner Seite beim ECHO Jazz 2013 ist Janin Reinhardt. Wie beim ECHO Pop wird beim ECHO Jazz ein umfangreiches Live-Programm geboten. Im Fernsehen wird der ECHO Jazz 2013 allerdings nicht live übertragen, nur im Radio. Im TV ist immerhin eine Zusammenfassung mit den Highlights des Events vorgesehen. Mehr dazu erfahrt Ihr auf bandscomeback.com. [mehr…]
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Echo Jazz
von rap2soul Redaktion am 7. April 2013
in Jazz, News
Bei manchen Preisverleihungen ist bis kurz vor Schluss unklar, wer einen Preis gewinnen wird. Bei anderen Veranstaltungen werden zahlreiche Preisträger schon vorab bekanntgegeben. Schon merkwürdig, warum die Veranstalter da die Spannung rausnehmen! [mehr…]
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Preisverleihung
Für sein Debüt beim renommierten Jazzlabel hat sich der Sänger aus New Orleans ein Dutzend Songs herausgesucht, die in der Doo-Wop-Ära zunächst an Straßenecken gesungen und später zu Hits wurden. Für die Aufnahmen haben Mit-Produzent Keith Richards und Blue Note-Boss Don Was dem Neville-Bruder andere ältere Herren wie Dickie Harmon von den Del-Vikings an die Seite gestellt. [mehr…]
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Keith Richards
Der Titel der LP wurde durch den Wirbelsturm von der Realität eingeholt, doch der Keyboarder und Sänger aus New York konnte ja nicht ahnen, dass Sandy seine Heimat flutet. Altmodisch im besten Sinn wirkt das erste Album nach der Nightfly-Trilogie, die Fagen vor sechs Jahren abschloss: acht mit cleverer Funkiness gespickte Eigenkompositionen, die ein Cover des Isaac Hayes-Stompers „Out Of The Ghetto“ ergänzt. [mehr…]
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Donald Fagen
Die Saxofonistin aus Washington Heights, New York hat ein Debütalbum aufgenommen, das -im Spannungsfeld von Jazz und Soul- in viele Ecken der Black Music schaut. Stark am Groove orientiert und wenig verkopft, dennoch höchsten Ansprüchen entsprechend – das bekommen nur wenige hin, gerade bei der ersten Platte. [mehr…]
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Lakecia Benjamin
Wenn Ihr Fans von Quincy Jones seid, merkt Euch den 28. August in Eurem Kalender vor! Das Konzert, welches heute Abend in Danzig unter Leitung von Quincy Jones mit der NDR Big Band stattfindet, wird am 28. August um 21 Uhr bei NDR 2 ausgestrahlt. [mehr…]
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Quincy Jones
Jazz, Hip Hop und Soul rücken auf dem fünften Album des New Yorker Pianisten eng zusammen. Der gebürtige Texaner steuert von seinem Cockpit aus 13 Songs, die das Rückgrat einer imaginären Radioshow bilden (könnten).
Sie sind in Soundpartikel und Wortfetzen eingebettet – die Idee dahinter ist eine alles aufzeichnende Black Box. In der Passagierliste tummelt sich die First Class: Erykah Badu, Musiq Soulchild, MeShell Ndegeocello, Bilal, (Donny Hathaway’s Tochter) Lalah, Mos Def und Stokley Williams von Mint Condition. Tief in ihrem Herzen seien sie alle Jazzmusiker, urteilt Glasper über seine Besatzung. Dynamische HipJazz-Manöver („Always Shine“ feat. Lupe Fiasco + Bilal) reihen sich an schwebende Soulballons („Gonna Be Alright“ feat. Ledisi). [mehr…]
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Robert Glasper,
Robert Glasper Experiment
Nach einer längeren Pause hat DJ Maestro wieder Kataloge von Blue Note Records ausgebeutet. Deren Archive scheinen schier unerschöpflich, was sich in der mittlerweile neunten Ausgabe der Blue Note-Reise ausdrückt. Das Doppelalbum ist zweigeteilt: schnellere Tempi auf der ersten Scheibe, die mit „Heat Up“ überschrieben ist; relaxtere Klänge sind unter „Simmer Down“ auf der Flipside gebündelt. [mehr…]
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Peggy Lee
von Torsten Fuchs am 21. September 2010
in Jazz
Das für stimmliche Artistik berühmte Quartett aus New York sucht die echten Herausforderungen und hat die vertrackten Songs des Jazzkomponisten in ein Wortgewand gekleidet. Gleichzeitig frönt es von Beginn an seiner Vorliebe für südamerikanische Rhythmen: „Free Samba“ klammert das Album und wurde eigens für das Liederbuch komponiert von Corea, der auch den Piano-Part übernimmt. [mehr…]
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The Manhattan Transfer
von rap2soul Redaktion am 29. August 2010
in Jazz
Jazzmusiker Lee Ritenour steigt in den deutschen Newcomer Charts weiter auf. Sein neues Album “6 String Theory” befindet sich nun auf Platz 6, was ja gut zum Albumnamen passt.
Sein neues Album klingt zum Teil allerdings ziemlich bluesy, was aber auf keinen Fall eine schlechte Sache ist. Das groovt! Und Black Music hat halt sehr viele Facetten. Auf einen einzigen Stil lässt sich der Musiker sowieso nicht reduzieren. [mehr…]
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Lee Ritenour