Nach einer längeren Pause hat DJ Maestro wieder Kataloge von Blue Note Records ausgebeutet. Deren Archive scheinen schier unerschöpflich, was sich in der mittlerweile neunten Ausgabe der Blue Note-Reise ausdrückt. Das Doppelalbum ist zweigeteilt: schnellere Tempi auf der ersten Scheibe, die mit „Heat Up“ überschrieben ist; relaxtere Klänge sind unter „Simmer Down“ auf der Flipside gebündelt. [mehr…]
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Bobby Womack,
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Carmen McCrae,
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Peggy Lee
von Torsten Williamson-Fuchs am 21. September 2010
in Jazz
Das für stimmliche Artistik berühmte Quartett aus New York sucht die echten Herausforderungen und hat die vertrackten Songs des Jazzkomponisten in ein Wortgewand gekleidet. Gleichzeitig frönt es von Beginn an seiner Vorliebe für südamerikanische Rhythmen: „Free Samba“ klammert das Album und wurde eigens für das Liederbuch komponiert von Corea, der auch den Piano-Part übernimmt. [mehr…]
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The Manhattan Transfer
von rap2soul Redaktion am 29. August 2010
in Jazz
Jazzmusiker Lee Ritenour steigt in den deutschen Newcomer Charts weiter auf. Sein neues Album “6 String Theory” befindet sich nun auf Platz 6, was ja gut zum Albumnamen passt.
Sein neues Album klingt zum Teil allerdings ziemlich bluesy, was aber auf keinen Fall eine schlechte Sache ist. Das groovt! Und Black Music hat halt sehr viele Facetten. Auf einen einzigen Stil lässt sich der Musiker sowieso nicht reduzieren. [mehr…]
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Lee Ritenour
von Sandra Herbst am 19. Juni 2010
in Jazz
Passend zum WM-Fieber gibt es seit Anfang Mai ein neues Album des Jazz Interpreten Jonathan Butler aus Südafrika. Der in Kapstadt geborene Gitarrist und Songschreiber arbeitet seit Jahren in den Musikgenres R&B und Jazz und veröffentlichte seit 1985 16 Alben.
Sein neustes trägt den Titel „So Strong“ und beinhaltet die 14 Tracks „So Strong“, „You Got to Believe in Something“, „Make Room for Me“, „Factual“, „Feels So Good“, „Be Here With You“, „Avia / For My Baby“, „I’m Right Here“, „Color Green“, „Good Times“, „I Can See Clearly Now“, „I Pay Respect“, „So Strong (Steppers Mix)“ und „So Strong (Urban AC Mix)“. [mehr…]
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Jonathan Butler
2006 erschien das Debütalbum der englischen Soulsängerin Corinne Bailey Rae, das ihren eigenen Namen „Corinne Bailey Rae“ als Titel trug. Das Album erreichte in Deutschland Platz 18 der Charts und in Großbritannien den ersten Platz.
Ihr gelang es sogar die US Top 20 der Billboard-Charts zu stürmen und dort den vierten Platz zu erreichen. Die Singles „Like a Star“ (Platz 32 in den UK-Charts), „Put Your Record On“ (Platz 2 in den UK Charts und Platz 75 in den deutschen Charts) und Trouble Sleeping (Platz 40 in Großbritannien), die auf dem Album „Corinne Bailey Rae“ vertreten sind, erreichten ebenfalls Berühmtheit. 2007 erschienen dann die Singles „I‘d Like To“ und „Breathless“, beide fand man schon auf ihrem Debütalbum. [mehr…]
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Corinne Bailey Rae,
The Sea
von Torsten Williamson-Fuchs am 10. Juli 2009
in Jazz
Album Nr. 35, zweimal so alt ist der Musiker aus Südafrika, das aber nur auf der Geburtsurkunde. Denn seine Songs sind weit davon entfernt, so etwas wie ein Spätwerk abzubilden oder einen Strich unter die Schaffensbilanz zu ziehen (obwohl es sich „nur“ um bislang nicht veröffentlichtes Material aus zwei Jahrzehnten handelt). [mehr…]
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Hugh Masekela
von Jörg Wachsmuth am 11. Oktober 2008
in Jazz
Manchmal wird sie in der Öffentlichkeit als Tochter ihres Vaters wahr genommen. Dabei ist Natalie Cole selber doch schon stolze 58 Jahre alt. Sie hat Talent, präsentiert Werke zwischen Soul und Jazz. Es ist diese gute Black Musik mit dem Swing. Musik die noch mit der Hand gemacht ist. Musik die zur Entspannung beiträgt und in dieser wilden Zeit vor allem unheimlich rleaxt ist. [mehr…]
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Natalie Cole
Zurück in die Zukunft, Teil 4. Denn Guru will an seine bahnbrechende Fusion von Hip-Hop und Jazz anknüpfen, die 1993 zusammenführte, was im größeren Kontext zusammengehört. Doch diesmal schreibt der Ex-Gang Starr-Rapper Jazz in Kleinbuchstaben: David Sanborn und Fourplay-Mann Bob James bilden auf der knüppeldicken Gästeliste mit ehrbaren Namen fast ein Kapitel für sich. [mehr…]
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Guru’s Jazzmatazz
Die Zusammenstellung unterbreitet einen erneuten europäischen Gegenentwurf zum amerikanischen Smooth Jazz. Eine Spielart, die von Puristen ständig torpediert wird, die aber Vorwürfe angeblicher einlullender Fahrstuhlbeschallung mit musikalischer Raffinesse entkräftet. [mehr…]
von Torsten Williamson-Fuchs am 9. Januar 2007
in Jazz
In regelmäßigen Abständen schreiben (vor allem die weiblichen) Mitglieder von The Manhattan Transfer Kapitel für ihre Solodiskografien. Cheryl Bentyne hat jetzt ihren dritten Band signiert und blättert für das Konzeptalbum im Buch der Liebe. [mehr…]
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Cheryl Bentyne