Soundtrack / Sampler

Nach dem Film und dem Game zum Film nimmt nun der Soundtrack zum Film Fahrt auf: “Fast & Furious 6″ steht in den Album-Charts aktuell auf Rang 13. Bei den Filmen aus der “Fast & Furious”-Reihe war die Musik immer schon besonders wichtig, denn wenn wir mal ehrlich sind: Das ist nicht die Art von Filmen, bei denen eine ausgeklügelte Story die Massen ins Kino zieht. Coole Bilder sind wichtig – und dazu müssen die passenden Sounds zu hören sein.

Die Soundtracks konnten sich daher bislang auch alle hören lassen. Hauptsächlich Hip-Hop ist auf dem aktuellen Soundtrack zu hören. Merkwürdig ist allerdings, dass es nicht mehr als ein Dutzend Tracks geworden sind. [mehr…]

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Bei den Jungs aus dem sachsen-anhaltischen Dessau geht es kurz vor dem Jahreswechsel Beat auf Beat. Vor wenigen Wochen haben sie den gelungenen Sampler „Electro Funk Resistance“ kuratiert, der von uns hoch gelobt wurde. Mit dem diesjährigen Soundtrack zur weltweit größten Breakdance-Battle folgt der nächste Schlag. [mehr…]

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Das Münchener Trikont-Label tischt einen „bunten Teller“ ohne Plätzchen auf, der sich als dick(machend)es Hör-Buch entpuppt. Wer Soul Food noch nicht goutieren durfte, dem kann man die äußerst leckere und zugleich gigantische Kalorienzufuhr nur unzureichend beschreiben. Sven Christ hat 18 Songs ausgesucht, die sich dem seelenvollen Speisen widmen. [mehr…]

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Die Story ist so oder ähnlich bekannt – funktioniert aber immer wieder: drei High School-Schüler feiern eine unvergessliche Houseparty; mit allen Risiken und Nebenwirkungen, die eine solche mit sich bringt (man erinnere sich nur z. B. an den Film „House Party“). Im Frühsommer kam der Streifen (Regie führte der Mann, der auch für „Hangover“ im Direktorenstuhl lümmelte) auch in die deutschen Kinos, als Erinnerung ist der Soundtrack „Project X“ erhältlich. In den Staaten stieg die CD zum Film immerhin auf Platz Drei der Billboard-Charts ein. [mehr…]

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Olympischer Geist: BBE Records aus London sorgt mit zwei sorgsam recherchierten Samplern dafür, dass die Disziplin der Diskomusik weiter trainiert werden kann. Der Vinyl-Forensiker Zaf hat für „Private Wax“ 15 Tracks wiederentdeckt, die Ende der 70er/Anfang der 80er ohne Fördermittel großer Labels privat gepresst wurden. [mehr…]

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Alt wird de facto zu neu, denn die meisten der 45 Songs aus der Disco-Ära, die auf fünf CDs bzw. zwei Doppel-LPs gepackt wurden, kennt eigentlich niemand. Es ist kein Zufall, dass die Universal Robot Band mit dabei ist, verpflichtet doch ihr zehnminütiger Monsterjam „Barely Breaking Even“, der Namensgeber für das feine Label BBE mit Sitz in London ist. Von dieser Band wurde jedoch hierfür der weit weniger gedrehte Titel „Disco Boogie Woman“ genommen – der Name ist Programm. [mehr…]

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Die ganze Welt des zeitgenössischen Breakdance’ auf 17 Tracks aus der ganzen Welt zu reduzieren – dieses kuratorische Kunststückchen ist Matthias Kretzschmer (Mastermind des Dessauer Labels Dominance Records), der derzeit in einem Leipziger Studio in direkter Nachbarschaft des Markkleeberger Malers Neo Rauch bereits an neuen Aufnahmen tüftelt, wieder gelungen. [mehr…]

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Der wichtigste Genre-Sampler des laufenden Jahres ist erschienen. „Reggae Gold 2011“ klammert 16 Beispiele der aktuellen Spielweisen (und –wiesen), die einen klaren Trend in Richtung mehr Foundation und mehr Roots spiegeln. Melodischere Gestaltung und Mut zu weicheren Produktionen – davon zeugt bereits der Opener „Jah Army“ von der Marley-Seilschaft (Stephen und Damian) featuring Buju Banton. Aber auch Altmeister Beres Hammond mit „Pull Up“ und Tarrus Riley mit „Groovy Little Thing“ künden von der Abkehr der in den letzten Jahren dominierenden harten Klänge. Alborosie featuring Camilla treten mit „One Draw“ sogar in den Wettbewerb ein um den legitimen Nachfolger des alten Mainstreamerfolgs „Girlie Girlie“ von Sophia George. [mehr…]

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Nach zwölf hochwertigen Kopplungen für das Qualitätslabel Trikont veröffentlicht Jonathan Fischer Teil Eins von weiteren Forschungsergebnissen aus den Archiven der schwarzen Musik. Diesmal widmet er sich den Urahnen des Rap und zeigt an 21 Probanden auf, dass es Sprechgesang lange vor „King Tim III (Personality Jock)“ von Fatback gab. Talking Blues von Lightnin’ Slim, Funk von John Kasandra, Reggae-Toasting von U-Roy, Rock ‚n’ Roll von Chuck Berry und Doo Wop-ifizierter R&B von The Cadets – es wird nicht gesungen sondern gerappt. Den kürzesten Bogen schlagen The Last Poets mit „E Pluribus Unum“; einem Track, der maßgeblichen Einfluss auf radikale Hip Hopper wie Public Enemy hatte. Gil Scot-Heron, der unbedingt zu den „Early Rappers“ gezählt werden muss, fehlt leider. [mehr…]

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Nach einer längeren Pause hat DJ Maestro wieder Kataloge von Blue Note Records ausgebeutet. Deren Archive scheinen schier unerschöpflich, was sich in der mittlerweile neunten Ausgabe der Blue Note-Reise ausdrückt. Das Doppelalbum ist zweigeteilt: schnellere Tempi auf der ersten Scheibe, die mit „Heat Up“ überschrieben ist; relaxtere Klänge sind unter „Simmer Down“ auf der Flipside gebündelt. [mehr…]

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