Cypress Hill

Alle Jahre wieder: Zeit für das splash!

von rap2soul Redaktion am 20. Juni 2011

in News

Splash! 2011Zum 14. Mal geht das splash! Festival in diesem Jahr an den Start. Mehr als 50 Bands treten vom 8. bis 10. Juli in Gräfenhainichen bei Leipzig auf. 20.000 Leute werden in diesem Jahr erwartet, wenn sich neben aus den Charts bekannten Acts wie Dendemann oder Cypress Hill und anderen auch weniger aber dafür nicht minder gute Leute aus dem Bereich HipHop die Klinke und das Mikrofon in die Hand geben. [mehr…]

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Anders kann ich es nicht sagen: Dieser Sampler ist schon ein fettes Paket. Aktuelle Innovationen finden auf ihm nicht Platz, aber vielleicht sind sie in dieser Form auch nicht mehr erhältlich. Auf den 2 CDs „Feel The Streets“ findet sich ein Tracklisting mit immerhin 39 Songs. Nicht alle können wir an dieser Stelle aufführen, es sind sicher zu viele. Dennoch werfen wir ein Blick auf den Untertitel des Doppel-Album-Samplers „The Real Masters Of Hip Hop“.

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Cypress Hill – Rise Up

von Torsten Williamson-Fuchs am 8. Mai 2010

in Hip-Hop / Rap

Es wäre ein starkes und linientreues Rapalbum geworden, wenn das Trio Songs wie die ersten beiden gelistet hätte. Offenbar hat der leitende Labelmitarbeiter Snoop Dogg nur den Anfang kontrolliert. Denn ab der Titelposition Drei wird eine Rolle rückwärts geturnt: so ehrbar Tom Morello auch ist – irgendwie gehört „Rise Up“ auf ein Rage Against The Machine-Album aus den Neunzigern.

Und die Dekade fühlt sich zurzeit so an wie die Achtziger in den Neunzigern… oder will jemand noch Crossover a la Limp Bizkit hören? Und so opfert die Crew den roten Faden, den ein gutes Album haben sollte, einer leicht verwirrenden Stil-Vielfalt, die sicher auch der Schar externer Produzenten geschuldet ist. [mehr…]

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Cypress Hill (Foto: EMI)

Cypress Hill (Foto: EMI)

Geradse frisch verschoben ist die VÖ von “RISE UP”, dem erste Studioalbum von CYPRESS HILL nach 6 Jahren,. Ursprünglich für den 2. April 2010 geplant wird das Album nun erst am 23. April 2010 veröffentlicht. [mehr…]

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rap2soul-WEBschau: Black Music News für den 4. März 2010

von rap2soul Redaktion am 4. März 2010

in News

rap2soul Box webschauDie rap2soul-WEBschau bringt täglich die neusten Schlagzeilen aus dem ganzen Spektrum der Black Music: von Rap bis Soul. Kurzmeldungen zusammengestellt von der rap2soul-Redaktion. Schneller Überblick und kurz verlinkt. [mehr…]

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rap2soul-WEBschau: Black Music News für den 19. Januar 2010

von rap2soul Redaktion am 19. Januar 2010

in News

rap2soul Box webschauIn der rap2soul-WEBschau die ersten Urban Black Music News des Tages abgreifen. Was geht in Hip Hop, Soul, R&B und Rap-Musik. Heute mit P. Diddy´s Traumjob, Twista´s Song für Haiti, Lady Gaga, Britney Spears, Snoop Dogg und Cypress Hill. Verlinkt von der rap2soul-Redaktion: [mehr…]

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Cypress Hill – Till Death Do Us Part

von Torsten Williamson-Fuchs am 23. Mai 2004

in Hip-Hop / Rap

Nachdem Sen Dog, B-Real und DJ Muggs zuletzt noch bewusst zwei verschiedene Märkte bedienten (“Rap – und Rock Superstar”), kehren sie zum straighten Hip-Hop zurück. Auch wenn es zum Status des Rock-Superstars nicht gereicht hat – ganz mit dem Rocken hören sie nicht auf. So wurden für die Single “What’s Your Number” gitarristische Unterstützung von Rancid und ein The Clash-Sample eingekauft.

Dem Sog eines Sean Paul können sich die Jungs aus L.A. auch nicht entziehen, der die Dancehallriddims von “Ganja Bus” und überhaupt starke Reggaeeinflüsse erklären dürfte. Musikalisch ist dennoch bewusst auf Abwechslungsreichtum geachtet worden: Dub, Ska, latinverzierter Geradeaus-Hip-Hop – das Ganze immer druckvoll und korrekt – so zeigen sich Cypress Hill, die mit Eric Bobo den Sohn von Willi Bobo als neuen Perkussionisten in der Band präsentieren.

Die typischen und irgendwie an das Meckern einer Ziege erinnernden Raps halten die Platte zusammen. Nach zweijähriger LP-Pause kann man zu den Songs von Cypress Hill wieder tanzen, chillen und/oder rauchen sowie – und das ist neu – auch mal melancholisch sein.

Künstler: Cypress Hill | Album: Till Death Do Us Part | Label:Columbia | VÖ: 22. März 2004