Artikel mit dem Tag:

George Duke

Teena Marie – Congo Square

von Oliver Springer am 21. Juni 2009

in Album des Monats, div. Black Music

Teena Marie gehört zu den Künstlerinnen, die man echten Black Music Fans wirklich nicht vorzustellen braucht. Ihr neues Album „Congo Square“ ist bereits ihr 13. Studioalbum in ihrer 30-jährigen Karriere seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums “Wild and Peaceful” auf Motown im Jahr 1979. [mehr…]

{ 2 Kommentare }

George Duke – Dukey Treats

von Torsten Williamson-Fuchs am 7. September 2008

in div. Black Music

Im Herbst seines Schaffens turnt der Tastenmeister des Jazz und Funk die Rolle Rückwärts: das Schwergewicht tänzelt – abgesehen von „I Tried To Tell You“ – nicht mehr im Ring des smoothen Jazz, sondern kehrt zum dreckigen Funk zurück und stellt sich in die P-Funk-Ecke (in deren Seilen er in den Achtzigern bereits mit Stanley Clarke hing). [mehr…]

{ 0 Kommentare }

Harlem Shuffle – Sommer 2006

von Torsten Williamson-Fuchs am 1. Juli 2006

in Harlem Shuffle

Torsten Williamson-Fuchs

Torsten Williamson-Fuchs

Karibische Temperaturen sind auch im Sommer 2006 angesagt – die Musik aus der Karibik gibt es auf dem Sampler „Me Gusta La Bachata Vol. 6“ (In-Akustik). Freunde von Merengue und Reggaeton finden auf dieser Folge die 16 angesagtesten Bachatas des ersten Halbjahres 06 aus der Dominikanischen Republik, darunter solche von Moicesito, David Fiallo und Danny. Alle Stücke wurden in der Hauptstadt Santo Domingo aufgenommen, geben der Pulsschlag der Karibik wieder und sind tauglich zum Tanzen auch für den Salsa-Kurs. [mehr…]

{ Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert. }

George Duke – Duke (weitere Kritik)

von Torsten Williamson-Fuchs am 26. Juni 2005

in Jazz, Soul / R&B

Dort, wo sich Soul, Jazz und Funk überlappen, sind die elf neuen Songs des alten Meisters sesshaft. Es geht natürlich nicht mehr so vordergründig funky zu wie zu Zeiten der Disco-Hymne „Reach Out“, aber Duke’s Diskografie spiegelt sich in Songs wie „Homeland“. [mehr…]

{ Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert. }

George Duke – Duke

von Oliver Springer am 3. Juni 2005

in Jazz, Soul / R&B

„Black Music“, soweit lässt sich das klar sagen, ansonsten fällt die Einordnung oder auch nur Beschreibung schwer, weil George Duke auf diesem Album wieder einmal elegant das Beste aus verschiedenen Genres herausholt. „Duke“ hat Soul, ist manchmal funky und bietet die verspielte Leichtigkeit von Smooth Jazz (so bei „Superwoman“), aber schon beim nächsten Track (in diesem Fall „No One“) auch melancholischen Jazz für die Hotelbar. [mehr…]

{ Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert. }

Harlem Shuffle – Dezember 2003

von Torsten Williamson-Fuchs am 1. Dezember 2003

in Harlem Shuffle

Torsten Williamson-Fuchs

Torsten Williamson-Fuchs

Die Band Seek galt bislang als eines der bestgehüteten Geheimnisse von Atlanta. In Europa nahezu unbemerkt hat das Soul-Sextett zwei Alben in den Staaten veröffentlicht, bevor der Londoner Indie Dôme Records es unter seine Fittiche nahm. Mit “Journey Into Day” marschiert Seek zum Kreuzzug in die alte Welt, die der Band zu Füßen liegen wird. Denn Seek erobert mit den Waffen des traditionellen Soul. Die Songs kommen mit einer natürlichen Sanftheit daher, ohne weichgespült worden zu sein. Die sechs könnten sogar das Erbe der S.O.S. Band fortführen; der großartigen Gruppe aus Atlanta, die mit zeitlosen Stücken Soulgeschichte schrieb. [mehr…]

{ Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert. }