Ice Cube

Ice Cube – Raw Footage

von Oliver Springer am 15. Oktober 2008

in Hip-Hop / Rap

Der lustige Kerl aus „Barbershop“ und „Sind wir schon da?“ beliefert aktuell wieder die Fans von Gangsta Rap: „Raw Footage“. Wer ihn nur aus seinen Filmen kennt, dürfte ihn in einem Album wie „Raw Footage“ nicht wiedererkennen, doch musikalisch stand Ice Cube schon immer für harte Raps, als Mitglied der Gruppe N. W. A. prägte er zusammen mit Dr. Dre, MC Ren., DJ Yella und Eazy-E nachhaltig den Stil von Westcoast Hip-Hop.

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OLiBa und Oldschool … der Auftakt vom Splash 2008!

von Torsten Williamson-Fuchs am 12. Juli 2008

in News

Beinahe ins Wasser gefallen wären unsere Reportagen für Euch vom diesjährigen Splash!. Denn der zuständige Pressemensch des Festivals glänzte durch Unhöflichkeit und fehlende Professionalität im Umgang mit Medien. Er konnte aber die kritische Berichterstattung des führenden deutschen Black Music-Portals rap2soul.de nicht verhindern, weil sein Umfeld engagiert arbeitet. [mehr…]

Ice Cube als Wahlkampfthema in Neuseeland

von rap2soul Redaktion am 12. August 2007

in News

Len Brown Bürgermeisterkandidat im Neuseeländischen Auckland, versucht ein Konzert von Rapper Ice Cube zu verhindern. Er ist der Meinung, dass Ice Cube in seinen Texten und seiner Musik permanent einen „Gangster-Lifestyle“ unterstützt. Laut New Zealand Herald glaubt der Politiker, dass Cubes Musik einen schlechten Einfluss auf die Jugend von Auckland haben könnte, die in den letzten Monaten schon genug Proleme mit Gangs und Gewalt hatte. Die zuständige Konzertpromoterin Camilla Anderson wies die Anschuldigungen zurück und erklärte, dass Ice Cube ein sehr familienbezogener Mensch und Moslem ist. Sie bezweifelt, ob die ganze Kampagne nicht einfach nur dazu dienen soll Wählerstimmen zu mobilisieren.

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Ice Cube – Laugh Now, Cry Later

von Torsten Williamson-Fuchs am 5. Juli 2006

in Hip-Hop / Rap

“Ice Cube Motherfu**er” – der Schlachtruf erschallt wieder nach sechsjähriger Plattenpause (von der ‚vorüber gehend wiedervereinigten’ Westside Connection und „Terrorist Threats“ aus 2003 abgesehen). Und eigentlich hat sich wenig geändert. Das mittlerweile siebte Album des rappenden Mimen hätte auch sein drittes oder viertes sein können. Einziger Unterschied: ein paar Aufnahmen mit Lil Jon, denn damals gab es noch keine Kollabos mit No Coast-Künstlern (obwohl die Southside und gerade Jon schon allerhand zu bieten hatten). [mehr…]

Soll man eine Fortsetzung so ähnlich wie möglich am Original halten oder lieber eine Menge Neues einbauen? Die Frage lässt sich in dieser Absolutheit wohl nicht sinnvoll beantworten, doch das Thema kommt schon auf, wenn man den Soundtrack zum ersten und zweitem Film vergleicht. Zum Film „Barbershop“ gibt es nach dem Erfolg der Ursprungsgeschichte eine Fortsetzung: „Barbershop 2: Back In Business“. [mehr…]

Harlem Shuffle – Februar 2004

von Torsten Williamson-Fuchs am 1. Februar 2004

in Harlem Shuffle

Torsten Williamson-Fuchs

Torsten Williamson-Fuchs

Ice Cube, Mack 10 und WC haben ihr stillgelegtes Projekt Westside Connection neu angemeldet. Im Windschatten von Gangstas wie 50 Cent und G-Unit standen die Sterne auch günstig für “Terrorist Threat” (Capitol/EMI). Die Rapgang macht dort weiter, wo sie sich 1996 mit “Bow Down” verabschiedet hat. Mit kraftvollem Westcoast-Sound für Clubs und Lowrider. Neu ist das nicht, aber es pumpt und passt in die Zeit. Der einzige überregional bekannte MC aus Seattle heißt Sir Mix-A-Lot. Der Mann, der sich wie die Westside Connection 1996 in die Rapper-Rente verabschiedet hatte, machte sich mit Klassikern wie “Suburbian Nightmare” und “Baby Got Back” unsterblich. [mehr…]