Nach zwölf hochwertigen Kopplungen für das Qualitätslabel Trikont veröffentlicht Jonathan Fischer Teil Eins von weiteren Forschungsergebnissen aus den Archiven der schwarzen Musik. Diesmal widmet er sich den Urahnen des Rap und zeigt an 21 Probanden auf, dass es Sprechgesang lange vor „King Tim III (Personality Jock)“ von Fatback gab. Talking Blues von Lightnin’ Slim, Funk von John Kasandra, Reggae-Toasting von U-Roy, Rock ‚n’ Roll von Chuck Berry und Doo Wop-ifizierter R&B von The Cadets – es wird nicht gesungen sondern gerappt. Den kürzesten Bogen schlagen The Last Poets mit „E Pluribus Unum“; einem Track, der maßgeblichen Einfluss auf radikale Hip Hopper wie Public Enemy hatte. Gil Scot-Heron, der unbedingt zu den „Early Rappers“ gezählt werden muss, fehlt leider. [mehr…]
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