Joss Stone

Joss Stone – Introducing Joss Stone

von Torsten Williamson-Fuchs am 16. April 2007

in Soul / R&B

Das sind meine Texte, das bin ich als Künstlerin, sagt die 19-Jährige, die mit ihrem dritten Album in der Normalität des Modern Soul angekommen ist. Bedeutet, es gibt eigene Songs, Gäste (Lauryn Hill; Common) und einen renommierten Produzenten (Raphael Saadiq). Und mehr Farbe, wobei nicht (nur) die neue Vorliebe für besonders häufig ostdeutsche Frauenhäupter (verun-)zierende kupferrote Haartönungen gemeint ist… [mehr…]

Der schmale Grat der Joss Stone

von rap2soul Redaktion am 19. März 2007

in News

Seit 9. März diesen Jahres ist Joss Stones Album “Introducing Joss Stone” auch in Deutschland zu haben. “Mit diesem Album wird sich entscheiden, ob ich gut genug bin oder nicht”, sagte die 19-Jährige gegenüber dem SPIEGEL. Die Briten haben sich schon entschieden – und mögen Joss Stone nicht mehr. Nach den Platzierungen vier und eins der Vorgängeralben ist der Einstieg auf Platz Zwölf in den britischen Albumcharts eine Enttäuschung. “Ich wollte endlich mal ein Album machen, das mir gefällt. Endlich etwas, was ich allein kreiert habe”, erklärt Stone gegenüber dem Spiegel. “Wenn die Leute meine Platte nur gekauft haben, weil ich blond war, dann sind das Fans, auf die ich verzichten kann”, so Stone weiter.

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Harlem Shuffle – Dezember 2004

von Torsten Williamson-Fuchs am 1. Dezember 2004

in Harlem Shuffle

Torsten Williamson-Fuchs

Torsten Williamson-Fuchs

Wenn ein Großteil der Veröffentlichungen mit “The best of …” überschrieben ist, dann ist es wieder soweit: es weihnachtet und die Industrie will mit den Samplern den besten Platz unterm Christbaum besetzen. Auch E-40 blickt zurück und gleichzeitig nach vorn. Der Kalifornier, der früher seine Tapes aus dem Kofferraum vertickte und mit seinem Sick Wid It-Label u.a. Celly Cel und B-Legit den Weg ebnete, präsentiert einen Querschnitt seines Schaffens auf “The Best Of E-40: Yesterday, Today & Tomorrow” (Zomba/ARIS). Unter den 15 Tracks sind Hits (u.a. “Sprinkle Me” und “Sideways”), aber auch bislang unveröffentlichte Stücke wie “Bust Yo Shit”. [mehr…]

Joss Stone – The Soul Sessions

von Oliver Springer am 20. August 2004

in Soul / R&B

Das sollte der Musikindustrie eine Lehre sein! Erfolg mit Qualität, noch dazu mit 70er Retro-Soul von einem blonden Teenager aus Devon, Großbritannien! Ganz so dumm, wie oft angenommen wird, sind die Musikkäufer dann nun doch nicht. [mehr…]

Joss Stone – Mind, Body & Soul

von Oliver Springer am 7. Januar 2004

in Soul / R&B

Es ist nicht nur ihr Retro-Sound, der nach „Soul Sessions“ auch bei „Mind, Body & Soul“ aufhorchen lässt. Was ihren zweiten Longplayer so interessant macht, ist vor allem die Lässigkeit, mit der die Künstlerin ihre Songs zu Gehör bringt. Joss Stone gelingt es, ihren Soul so routiniert zu vermitteln, als wäre sie nicht 17 sondern 34 und seit 20 Jahren im Geschäft. [mehr…]