So klingt der Sommer! – Zumindest der „Black Summer 2008“. Aus der Hamburger Zentrale von Edel-Records hat uns der gleichnamige Sampler erreicht. 19 Tracks feinster Black Music wurden von den Hamburgern auf der CD-Kompilation vereint. Werben tut das Album mit einer vor Extasse schreienden Frau und den Namen Lil Kim, Missy Elliott, Sean Paul und Pachanga. [mehr…]
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Torsten Williamson-Fuchs
Vergleiche hinken oft, aber mit den Unterschieden zwischen amerikanischem und deutschem Hip-Hop verhält es sich ähnlich wie mit dem Charisma von Barack Obama und Ronald Pofalla (es könnten auch Rudolf Scharping, Claudia Roth, Wolfgang Gerhardt oder Petra Pau anstelle von Pofalla genannt werden). Umso mehr ist „Stadtgespräch“ (La Cosa Mia/Rough Trade), dem Debüt von The Love Movement, zu wünschen, dass es zum Thema über die Stadtgrenzen hinaus wird. Das aus Berlin und Köln stammende Duo hat eines der besten Deutsch-Rap-Alben überhaupt gestemmt. Der Werbetext spricht von textlicher Substanz, eingängigen Hooklines und positiven Vibes. Die CD müsse sich nicht hinter namhaften US-Produzenten verstecken. Das stimmt, denn plötzlich klingt es nicht mehr peinlich, wenn statt „Shortie“ vom „kleinen Mann“ geredet wird. Unbedingt checken, die Jungs haben es verdient! [mehr…]
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T-Pain
von Oliver Springer am 15. August 2003
in Soul / R&B
Eines vorweg – und zwar positiv formuliert: Lumidee zeigt auf ihrem Debütalbum „Almost Famous“, dass sie noch eine Menge Potential hat, das darauf wartet, entwickelt zu werden. Ein Meisterstück ist „Almost Famous“ nämlich nicht. Lumidee verdankt ihren Plattenvertrag hauptsächlich zwei Worten. Und wenn diese „Uh Oooh, Uh Oooh!“ lauten, dann ist das eine sehr dünne Grundlage für eine Karriere. [mehr…]
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