von rap2soul Redaktion am 10. Oktober 2010
in News
Noch vor ein paar Jahren war das gar nicht möglich, aber jetzt kann eine Fernsehshow unmittelbar für den Kauf von Musik sorgen: Die deutschen Download Charts bieten gleich zwei Wiedereinsteiger auf, die sich dank der RTL-Show “Das Supertalent” plötzlich wieder sehr großer Nachfrage erfreuen.
“Run” von Leona Lewis aus dem Album “Spirit” und “Dance With My Father” vom gleichnamigen Luther Vandross Album wurden letztes Wochenende extrem stark als Downloads gekauft, nachdem Kandidaten der RTL-Show mit diesen Songs aufgetreten waren. Da muss der Star also nicht einmal selbst im Fernsehen auftreten, um seinen Hit wieder nach oben in die Charts zu bringen. Im Falle des verstorbenen Luther Vandross wäre dies leider sowieso unmöglich. Erstaunlich ist der Einfluss des Fernsehens dennoch. [mehr…]
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Melody Gardot
Torsten Williamson-Fuchs
Was unterscheidet „American Idol“ von „Deutschland Sucht Den Superstar“? Die Deutschen suchen verzweifelt und vergeblich Superstars, in den USA finden sich zumindest Begabte, die das Zeug zum Star mitbringen. Ruben Studdard bekam 2003 in der Show von Jurorin Gladys Knight den Spitznamen „Velvet Teddy Bear“ verpasst und nach einem anständigen, aber wenig beachteten Gospelalbum kehrt der Teddy mit „The Return“ (J Records/SMARIS) zurück. Darauf präsentiert er sich als Jung-Crooner, der die Ladies mit Balladen einwickelt. Und Luther Vandross bleibt es erspart, sich im Grab umzudrehen wegen Studdards Interpretation von „If Only For One Night“, denn die ist nicht von schlechten Eltern.
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Till Brönner
von Oliver Springer am 20. September 2006
in Soul / R&B
Das ist einfach zu wenig: Eine einzelne CD kann die Karriere eines der größten R&B-Stars (viele sagen DES größten) nicht adäquat abbilden. Um dem Titel „The Ultimate Luther Vandross“ gerecht zu werden, hätte es schon ein Doppelalbum werden müssen, besser eine Box mit drei CDs. [mehr…]
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Luther Vandross
Torsten Williamson-Fuchs
Sein Tod hat jeden Soulkenner erschüttert. Das sie nun alle kommen, um ihm Tribut zu zollen, ist nur recht und nicht billig. „So Amazing – An All-Star Tribute to Luther Vandross“ (J Records/SONY BMG) beweist, dass gute Songs gute Songs bleiben. Aretha Franklin interpretiert, als wäre „A House Is Not A Home“ nur für sie geschrieben worden. Auch Mary J. Blige, Patti Labelle, John Legend und Stevie Wonder kommen mit dem Material bestens zurecht. Nur zwei der 15 Cover sind falsch besetzt: „Always & Forever“ passt einfach nicht zu Wyclef Jean und was in aller Welt hat Celine Dion hier zu suchen? Die Kanadierin schafft es, alle Emotionen aus der Ballade „Dance With My Father“ zu löschen. [mehr…]
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von rap2soul Redaktion am 3. Juli 2005
in Biografie
Luther Vandross tot – R&B-Star erholte sich nicht mehr nach schwerer Krankheit
Der Soul- und R&B-Sänger Luther Vandross ist verstorben. Am Abend des 1. Juli 2005 verstarb der nur 54 Jahre alt gewordene Sänger im Kreise von Angehörigen und Freunden im John F. Kennedy Hospital von Edison (US-Bundesstatt New Jersey) in der nähe von New York City.
Die Todesursache ist noch offen, ein Sprecher des Krankenhauses erklärte aber, Vandross hätte sich nie ganz von einem Schlaganfall erholt, den er im April 2003 erlitten hatte. [mehr…]
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Luther Vandross
von rap2soul Redaktion am 3. Juli 2005
in News
Der Soul- und R&B-Sänger Luther Vandross ist verstorben. Am Abend des 1. Juli 2005 verstarb der nur 54 Jahre alt gewordene Sänger im Kreise von Angehörigen und Freunden im John F. Kennedy Hospital von Edison (US-Bundesstatt New Jersey) in der nähe von New York City. Die Todesursache ist noch offen, ein Sprecher des Krankenhauses erklärte aber, Vandross hätte sich nie ganz von einem Schlaganfall erholt, den er im April 2003 erlitten hatte. Der schwarze Tenor mit der seidenweichen Stimme litt, wie bereits sein Vater und Großvater, unter Diabetes und Bluthochdruck. Sein Geeicht schwankte zwischen 100 und 150 Kg. Als er im Jahr 2001 wieder einmal erfolgreich 50 kg abgenommen hatte, erklärte er, nie habe er sich so gut gefühlt wie heute und bedauerte, nicht bereits vor 25 Jahren an seine Gesundheit gedacht zu haben.
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Luther Vandross
von rap2soul Redaktion am 24. März 2004
in News
Die großen Gewinner der 18.Soul Train Music Awards in Los Angeles waren OutKast. Die beiden Rapper wurden als einzige in zwei Kategorien ausgezeichnet.
Die Gewinner:
- Rap-Album: «SpeakerBoxxx/The Love Below» – Outkast
- Gospel-Album: «The Prince Of Praise (Live At New Birth Cathedral) – Byron Cage
- R&B-Single/weiblich: «You Don’t Know My Name» – Alicia Keys
- R&B-Single/männlich: «Dance With My Father» – Luther Vandross
- R&B-Single/Band: «Say Yes» – Floetry
- R&B-Album/männlich: «Chocolate Factory» – R. Kelly
- R&B-Album/weiblich: «Dangerously In Love» – Beyoncé
- R&B-Album: «Pandemonium» – B2K
- Rap-Music-Video: «Hey Ya» – OutKast
- Neue Künstler/Album: «Right Thurr» – Chingy
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Warum hat der Mann bisher nur 5 Grammys…? Das frage ich mich, wenn ich diese CD höre. Luther Vandross hat mit seinem 15. Album „Dance With My Father“ einmal mehr ein überragendes Werk geschaffen. Der Titelsong ist der wohl persönlichste: In „Dance With My Father“ geht es darum, dass sich Luther daran erinnert, wie ihn sein Vater im Arm hielt und dabei mit seiner Mutter tanzte, als er noch ein kleiner Junge war. Sein Vater ist sehr früh gestorben, und wenn Luther nur einen Wunsch frei hätte, dann wäre dies, nur noch einmal mit seinem Vater zu tanzen und dafür ein Lied zu spielen, das niemals endet. [mehr…]
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Luther Vandross