von rap2soul Redaktion am 16. August 2009
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Gutes Musikfernsehen im herkömmlichen Fernsehen ist Mangelware geworden, wobei es im Digital-TV durchaus interessante Angebote für Black Music Fans gibt. Im Internet kann man sich zwar jederzeit auf zahlreichen Videoportalen Musikvideos ansehen, doch das ist dann oft wieder zu viel an Mühe, wenn man sich einfach nur entspannen möchte. Das geht noch, wenn man direkt am PC-Monitor sitzt, um gezielt Musikvideos anzusehen, aber wenn man etwa das Internet über den Fernseher nutzen möchte, um sich die Videos auf dem großen Bildschirm von der Couch aus anzusehen, ist das nicht praktisch. [mehr…]
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von rap2soul Redaktion am 7. Mai 2009
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Die Videocommunity MyVideo.de hat seit kurzem einen Bereich “Filme”. Dort kann man sich ganz einfach Spielfilme in ganzer Länger als Stream ansehen. Zum Start in dieser Woche hat MyVideo 60 Filme im Angebot. Nach und nach soll die Onlinevideothek weiter ausgebaut werden. [mehr…]
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von rap2soul Redaktion am 10. April 2009
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von rap2soul Redaktion am 9. Januar 2009
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Da die traditionellen Musiksender mehr auf Reality Shows als auf Musiksendungen setzen, schauen immer mehr Musikfans ihre Videos online. Zwar sind die Musiksender zum Teil auch mit ansehnlichen Websites für Musikvideos im Netz präsent, doch werden die Karten hier neu gemischt, denn Konkurrenz kommt hier auch von Videoportalen, die mit solchen Premium-Inhalten ein hochwertiges Werbeumfeld schaffen wollen. Nicht zuletzt wollen die Menschen einfach Musikvideos sehen.
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Musikvideos
von rap2soul Redaktion am 13. Dezember 2008
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Das Social Network Bebo, das inzwischen zu AOL gehört, erfuhr diese Woche einen großen Relaunch. Neben grundlegenden Neuerungen, die die Community sozusagen zur persönlichen Web 2.0 Informartions- und Kommunikationszentrale der User machen soll, setzt man verstärkt auf Musik und Videos.
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von rap2soul Redaktion am 21. September 2008
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Musikvideos, die schaute man früher im Fernsehen. Früher spielten die “Musiksender” auch fast rund um die Musikvideos, keine Doku-Soaps, keine Reality-Shows, keine Dating-, Quiz- oder Shows über Leute, die gerne Models werden möchten. Und ganz sicher keine Shows über Prominente in der Entzugsklinik.
Dank schneller Internetverbindungen sind Musikvideos auf dem heimischen PC inzwischen kein schlechter Kompromiss mehr zwischen miesem Sound und ruckeligen Mini-Bildern, sondern machen richtig Spaß.
Hatten sich die Rechteinhaber bislang dagegen gewehrt, dass ihre Videos auf Videoportalen zu sehen sind, gibt es in letzter Zeit ein Umdenken. Diese Woche haben die Video Community MyVideo und Universal Music einen Deal bekannt gegeben, der vorsieht, dass künftig sämtliche Musikvideos von Universal Music-Künstlern bei MyVideo verfügbar sein werden. Das ist besonders für Black Music Fans eine gute Nachricht, denn Universal Music ist im Black Music Bereich sehr stark.
Schon jetzt ist die Auswahl an Musikvideos auf MyVideo.de sehr ansehnlich. Ob “Disturbia” von Rihanna, “Body On Me” von Nelly ft. Akon & Ashanti, “Arbeit nervt” von Deichkind, “Little Things” von India.Arie, “Have A Party” von Mobb Deep & Nate Dogg, “Keep Lovin You” von Dave Hollister oder “Just Fine” von Mary J. Blige, die Auswahl kann sich sehen lassen. Das gilt auch für die technische Qualität, denn offizielle Videos direkt von den Labels bieten meist weit bessere Qualität als von Nutzern online gestellte Musikvideos.
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