Web 2.0

virtualnights als App auf dem iPhone

von rap2soul Redaktion am 24. Januar 2010

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rap2soul Box ThemaDie Party Community virtualnights macht mobil und das jetzt auch auf dem Mobiltelefon: Mit einer neuen Version der kostenlosen App für das iPhone von Apple wird der mobile Zugriff auf die Website jetzt noch viel einfacher und nicht zuletzt optisch ansprechender.

Besonders wenn es um spontane Party-Planung geht bzw. darum, was man mit einem angebrochenen Abend macht, wenn man bereits unterwegs ist und der eigene Computer außer Reichweite ist, wird es durch die kleine Anwendung für das iPhone leichter, per Handy Locations zu checken. Und es sind ja nicht nur die Locations, es kommt auf die Menschen an, die man dort trifft. [mehr…]

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Bundestagswahl: Live-Streaming bei studiVZ und meinVZ

von rap2soul Redaktion am 27. September 2009

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Das Internet macht dem Fernsehen immer mehr Konkurrenz: Wer heute auf dem Laufenden bleiben möchte über die Geschehnisse des Wahlabends kann das TV-Signal der ARD bei den VZ-Netzwerken online anschauen. [mehr…]

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Videowettbewerb für mehr Toleranz

von rap2soul Redaktion am 23. September 2009

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Wer würde sich selbst als intolerant bezeichnen? Oder schon vor sich selbst zugeben, dass er andere Menschen diskriminiert? Aber die Realität sieht dann doch anders aus. Ein Wettbewerb für mehr Toleranz sorgt zumindest für ein Nachdenken. [mehr…]

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Musik und Videos immer wichtiger in Online Communitys

von rap2soul Redaktion am 13. Dezember 2008

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Das Social Network Bebo, das inzwischen zu AOL gehört, erfuhr diese Woche einen großen Relaunch. Neben grundlegenden Neuerungen, die die Community sozusagen zur persönlichen Web 2.0 Informartions- und Kommunikationszentrale der User machen soll, setzt man verstärkt auf Musik und Videos.

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Mehr Musikvideos bei MyVideo

von rap2soul Redaktion am 21. September 2008

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Musikvideos, die schaute man früher im Fernsehen. Früher spielten die “Musiksender” auch fast rund um die Musikvideos, keine Doku-Soaps, keine Reality-Shows, keine Dating-, Quiz- oder Shows über Leute, die gerne Models werden möchten. Und ganz sicher keine Shows über Prominente in der Entzugsklinik.

Dank schneller Internetverbindungen sind Musikvideos auf dem heimischen PC inzwischen kein schlechter Kompromiss mehr zwischen miesem Sound und ruckeligen Mini-Bildern, sondern machen richtig Spaß.

Hatten sich die Rechteinhaber bislang dagegen gewehrt, dass ihre Videos auf Videoportalen zu sehen sind, gibt es in letzter Zeit ein Umdenken. Diese Woche haben die Video Community MyVideo und Universal Music einen Deal bekannt gegeben, der vorsieht, dass künftig sämtliche Musikvideos von Universal Music-Künstlern bei MyVideo verfügbar sein werden. Das ist besonders für Black Music Fans eine gute Nachricht, denn Universal Music ist im Black Music Bereich sehr stark.

Schon jetzt ist die Auswahl an Musikvideos auf MyVideo.de sehr ansehnlich. Ob “Disturbia” von Rihanna, “Body On Me” von Nelly ft. Akon & Ashanti, “Arbeit nervt” von Deichkind, “Little Things” von India.Arie, “Have A Party” von Mobb Deep & Nate Dogg, “Keep Lovin You” von Dave Hollister oder “Just Fine” von Mary J. Blige, die Auswahl kann sich sehen lassen. Das gilt auch für die technische Qualität, denn offizielle Videos direkt von den Labels bieten meist weit bessere Qualität als von Nutzern online gestellte Musikvideos.

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MySpace Music vor dem Start

von Oliver Springer am 17. September 2008

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Die Community MySpace war schon immer stark beim Thema Musik, denn zahlreiche Musiker nutzen die Plattform seit langem für einen direkten Kontakt mit den Fans und um als Newcomer auf sich aufmerksam zu machen.

Da ist es nur logisch, dass MySpace das Thema Musik weiter ausbaut. Zusammen mit mindestens drei der vier großen Musiklabels (mit EMI wird noch verhandelt) und mit Amazon wird unter dem Namen MySpace Music ein Angebot für Musikfans entstehen. Downloads ohne DRM-Sperre und kostenloses Hören von Musik direkt online sollen angeboten werden.

Mehr über die Pläne von MySpace hab ich im Web 2.0 Blog TechBanger.de geschrieben.

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