Pussycat Dolls Frontfrau Nicole Scherzinger im Interview

Pussycat Dolls (Foto: (c) Alaf Silfen)
Pussycat Dolls (Foto: (c) Alaf Silfen)

Das internationale Männermagazin MAXIM traf Nicole Scherzinger, Sängerin der Pussycat Dolls und Freundin von Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton, in München zum Fotoshooting und Interview. rap2soul Black Music Portal veröffentlicht einen Ausschnitt aus dem Interview, mit der Frau, die gerade in der ZDF-Sendung Wetten Dass zu Gast war, mit Freund und den Girls der Pussycat Dolls.

Es ist schrecklich früh, es ist kalt – wie schafft sie es in solchen Momenten, sexy zu wirken?
„Bin ich sexy? Darüber denke ich selten nach. Aber heute ist das mein Job. Ich kann da einfach einen
Schalter in einem Kopf umlegen, dann komme ich in die gewünschte Stimmung. Manchmal hilft auch Musik.“
Was für Musik? „Songs von Tori Amos. Ich habe gerade welche gehört. Vorhin beim Joggen.“

Sie waren bereits joggen?
„Ja. Um sechs. Wunderbar. Nur fünf Kilometer. Ein ganz tolles Körpergefühl hat man danach.“

Gibt es einen Teil an ihr, mit dem sie nicht so zufrieden ist?
„Mein Hintern. Da nehme ich sofort zu. Und ich esse wirklich gern. Vor allem süße Sachen. Hier bei Ihnen in Deutschland gibt es diese Bären aus diesem gummiartigen Zeug…wie heißen die noch mal?“
Gummibären.
„Genau – allein dafür komme ich immer wieder gern in Ihr Land…“

Anderes Thema: Die ganze Welt ächzt unter der Finanzkrise. Sie auch?
„Ein wenig. Ich habe Leute, denen ich viel dafür zahle, dass mein Geld sicher angelegt ist. Aber in diesen Zeiten laden noch mehr als sonst schon meine Musik illegal aus dem Internet. Sie stehlen sie.“

Ans Sparen denkt sie aber noch nicht….
„Doch sicher. Ich gehe viel bewusster mit meinem Geld um.“

Was war der letzte Luxus, den sie sich gegönnt hat?
„Ich habe ein wunderbares Haus gekauft. Auf Hawaii. Meinem Geburtsort. Nicht für mich, sondern für meine Mutter.“

Was für Fahrzeuge stehen denn in ihrer Garage in Hollywood?
„Ein Mercedes SLKund ein Bentley GT Coupé. Ich lasse da auch nur ungern andere Leute ans Steuer.“

Lewis Hamilton auf dem Beifahrersitz?
„Bei mir schon. Er durfte den Bentley einmal fahren. Danach hat der so merkwürdige Geräusche gemacht. (lacht) Aber jetzt scheint zum Glück wieder alles in Ordnung zu sein.“

Die Beziehung zu einem Formal-1-Fahrer hat dafür gesorgt, dass ihr Name zu den am häufigsten gegoogelten der Welt gehört. Ein seltsames Gefühl?
„Ja, und kein gutes. Ich lese schon keine Zeitungen mehr. Die ganzen Lügen würden mich zu sehr aufregen.“

Woher weiß sie denn, dass man so viele Unwahrheiten über sie verbreitet?
„Gestern rief mich eine gute Freundin an und fragte, warum sie nicht zu meiner Silvesterparty in London eingeladen sei. Sie hätte davon in der Zeitung gelesen. Komplett erfunden. Ich bin am 31. Dezember weder in London, noch gebe ich eine Party.“

An was denkt sie, wenn sie singt?
„An gar nichts. Bei Shows suche ich mir oft eine Person in der ersten Reihe aus, schaue ihr in die Augen und gebe für diesen Menschen eine Art Privatkonzert.“

Wer kommt eher in den Genuss: ein Mann oder eine Frau?
„Meistens eine Frau. So viele Männer stehen bei unseren Konzerten nicht in der ersten Reihe. Vielleicht
machen denen viele starke Frauen Angst.“

Das Interview ist aus der Zeitschrift MAXIM.

2 Kommentare

  1. Besten Dank für das Interview! Sie sind einfach die besten! Ich liebe sie!! Schade, dass diese Ausgabe von Maxim nicht habe.. :-/

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