Frauenheld Bushido bei der Richtigen unsicher

Bushido Zeiten ändern sich (Filmplakat Constantin)

Rapper Bushido will ein Buch über Frauen schreiben, weil er da soviel Erfahrung hat. Wird die Anleitung erfolgreich als Ratgeber für feste Bindungen? Vermutlich eher für Machos, Bushido exklusiv in der aktuellen Zeitschrift Maxi: „Wenn da wirklich eine kommt, die mir sehr, sehr, sehr gefällt, dann bin ich auch echt unsicher“ – Am 4. Februar 2010 startet der Bushido Film in Deutschlands Kinos. Mehr zum Maxi Interview jetzt hier.

In Maxi erzählt der Skandalrapper in der Rubrik „Kinder fragen Prominente“ der kleinen Alice (9) vom Verliebtsein, von seiner Mama und warum Kinder seine Musik nicht hören sollten

Bushido ist für seine nicht jugendfreien Songtexte berühmt. In Maxi zeigt sich der Skandalrapper überraschend von seiner lammfrommen Seite. So schwärmt der Berliner vom Verliebtsein und gesteht, dass er auch mal traurig sei.

Eine große Enttäuschung war beispielsweise das Ende seiner ersten großen Liebe. „Natürlich hat mich das sehr verletzt, als meine Freundin damals mit mir Schluss gemacht hat“, so Bushido. „Aber dafür gebe ich doch keiner anderen Frau die Schuld. Genauso sind auch nicht alle Männer doof, nur weil dir vielleicht mal einer das Herz bricht.“

Wenn es den Rapper wirklich erwischt, dann sei er sehr schüchtern und gucke die Frau gar nicht an. „Ich tue immer so, als würde mich das alles gar nicht interessieren. Es gibt genug Frauen, die zu mir sagen: ‚Ich find dich voll toll, wollen wir nicht mal ein Eis essen gehen?‘ oder so, aber wenn da wirklich eine kommt, die mir sehr, sehr, sehr gefällt, dann bin ich auch echt unsicher.“

Die beste aller Frauen sei aber ohnehin seine Mutter. „So einen guten Menschen wie sie, werde ich nie wieder finden“, beteuert der 31-Jährige in Maxi. „Ich würde niemals schlecht über meine Mama reden.“ Davon, dass Frauen allerdings kein Auto fahren könnten, sei er nach wie vor überzeugt. „(…) aber trotzdem würde ich nie behaupten, dass Frauen schlecht sind. Das ist Quatsch!“

Dass Eltern ihren Kindern häufig verbieten, seine Musik zu hören, kann der Rapper verstehen. „Es gibt viele junge Menschen, die noch nicht so viel Lebenserfahrung haben“, so Bushido. „Gerade weil du sie(die Songtexte) noch nicht verstehen kannst, würden sie vielleicht einen negativen Eindruck in deinem Kopf hinterlassen oder dich in deinem Erwachsenwerden beeinflussen.“

Am 4. Februar 2010 kommt die Verfilmung von Bushidos Biografie in die deutschen Kinos, in der sich der Rapper selbst spielt. (Quelle: OTS)

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