Eko Fresh mit neuem Album auf #1 der Charts!

Eko Fresh hat ein neues Album am Start. Darauf scheint die Welt gewartet zu haben – jedenfalls die Hip-Fans in Deutschland, denn „Eksodus“ startet direkt an der Spitze der deutschen Verkaufscharts.

Eko Fresh war fleißig, denn es handelt sich um ein Doppel-Album. Es gibt digital auch eine Version, in der es auch noch Instrumentalversionen gibt auf einer dritten „Disk“. Vom Sound her klingt „Eksodus“ angenehm relaxt, der Mann zeigt einen guten Flow. Das Ganze klingt sehr solide, Sound-Experimente gibt es hier zwar, aber nicht in Richtung Elektrosounds. Ein Glück auch! Im Zweifel bleibt Eko Fresh beim Bewährten und bedient sich lieber eines Samples, das Rap-Fans gleich erkennen. Das war in diesem Fall eine gute Entscheidung.

Über die Entwicklung in den deutschen Charts schreibt media control in der wöchentlichen Presseinfo:

>>Ob „Was kostet die Welt?“ (36), „Ekrem“ (fünf) oder „EK To The Roots“ (drei): Eko Fresh ist in den letzten Jahren der Chartspitze immer näher gekommen. Jetzt macht sich der Rapper, der heute seinen 30. Geburtstag feiert, ein besonderes Geschenk. Dank „Eksodus“, dessen Cover stark an Michael Jacksons „Dangerous“ erinnert, platziert er sich zum ersten Mal an der Spitze der offiziellen deutschen Album-Charts, ermittelt von media control® GfK.

Auf den nachfolgenden Positionen hagelt es nur so an Neueinsteigern. Urgestein Bob Dylan, weltweit einer der einflussreichsten Musiker unserer Zeit, tritt auf Rang zwei eine Zeitreise an. „Another Self Portrait (1969 – 1971): The Bootleg Series Vol. 10“ beinhaltet unveröffentlichtes Material und Raritäten seines 1970er-Longplayers „Self Portrait“.

Nachdem Y-Titty vor zwei Wochen ihre Single „Halt Dein Maul“ in der Top Five vorstellten, schieben sie ihr Debüt „Stricksocken Swagger“ auf Position drei nach. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind Franz Ferdinand. Die Schotten melden sich mit „Right Thoughts, Right Words, Right Action“ nach kreativer Schaffenspause an vierter Stelle zurück. Dahinter huldigen Avenged Sevenfold dem König. Welchen, das verrät „Hail To The King“.

Bei den Singles können es Flo Rida und Pitbull wohl nicht so ganz glauben. „Can’t Believe It“ legt auf der Vier den besten New Entry der Woche hin.

Placebo versammeln auf der 14 „Too Many Friends“ um sich. Den dazugehörigen Longplayer „Loud Like Love“ veröffentlichen Brian Molko, Stefan Olsdal und Steve Forrest in wenigen Tagen.

Die Medaillenränge werden wie in der Vorwoche an Avicii („Wake Me Up“), Naughty Boy feat. Sam Smith („La La La“) und Katy Perry („Roar“) vergeben.<<

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