Hitmaka sagt, Radio und Lizenzierung zahlen besser als Milliarden von Streams

Hitmaka enthüllt, dass Streaming-Einnahmen trotz über 20 Milliarden Streams in seinem Katalog nicht lebensverändernd sind. Radio- und Lizenzierungszahlungen erweisen sich als profitabler, insbesondere durch Sync-Platzierungen in Werbespots, Filmen und Fernsehverträgen.

Hitmaka aka Yung Berg or Iceberg in Kohle (KI-Bild)
Hitmaka aka Yung Berg or Iceberg in Kohle (KI-Bild)

Ein Beispiel hierfür ist die Verwendung von „Bounce Back“ in einem Super Bowl-Werbespot, was ihm einen schnellen Scheck von 500.000 Dollar einbrachte. Der Produzent Hitmaka, der unter Yung Berg und Iceberg früher selbst als Rapper aktiv war, betont, dass die Anzahl der Streams nicht ausschlaggebend ist, sondern vielmehr, wo und wie die Musik eingesetzt wird. Radiospiele und Sync-Deals werden als zuverlässige Quellen langfristiger Einnahmen in der Musikbranche angesehen. | mit KI

Über Jörg Wachsmuth 2855 Artikel
Jörg Wachsmuth gehört zu den beiden Gründern von rap2soul. Er ist Chefredakteur des Portals. Wachsmuth gehörte zur OffAir-Crew von Kiss FM Berlin, war von 1994 bis 2005 Moderator und Redakteur bei Radio Jam FM und später als Moderator von Radio BHeins in Potsdam (2015 - 2018). Aktuell ist er Chef und Morgenmoderator bei PELI ONE - Dein neues Urban Music Radio. Der ausgebildete PR-Berater und Journalist ist auch Mitglied der Jury 25 "Soul, R&B und Hip Hop" beim Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V.

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