Hitmaka enthüllt, dass Streaming-Einnahmen trotz über 20 Milliarden Streams in seinem Katalog nicht lebensverändernd sind. Radio- und Lizenzierungszahlungen erweisen sich als profitabler, insbesondere durch Sync-Platzierungen in Werbespots, Filmen und Fernsehverträgen.

Ein Beispiel hierfür ist die Verwendung von „Bounce Back“ in einem Super Bowl-Werbespot, was ihm einen schnellen Scheck von 500.000 Dollar einbrachte. Der Produzent Hitmaka, der unter Yung Berg und Iceberg früher selbst als Rapper aktiv war, betont, dass die Anzahl der Streams nicht ausschlaggebend ist, sondern vielmehr, wo und wie die Musik eingesetzt wird. Radiospiele und Sync-Deals werden als zuverlässige Quellen langfristiger Einnahmen in der Musikbranche angesehen. | mit KI
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