R&B-Sänger Mario hat sich öffentlich gegen Vorwürfe gewehrt, er würde keine Liebe für Schwarze Frauen empfinden. In einem emotionalen Instagram-Statement reagierte der 39-Jährige auf Kommentare, die ihm mangelnde Wertschätzung gegenüber Schwarzen Frauen unterstellten. „Ich bin so müde vom Slander gegen Schwarze Frauen in den Kommentaren“, schrieb Mario. „Wenn ihr solche Dinge sagt, habt IHR ein Problem mit Schwarzen Frauen.“ Er betonte: „Schwarze Frauen sind geliebt und gebraucht“.

Der Hintergrund der Kritik scheint vielschichtig: Marios aktuelle Beziehung mit Esmeralda Rios, die kürzlich ihre Schwangerschaft bekanntgab, steht ebenso im Fokus wie seine künstlerische Arbeit. In seinem Musikvideo zu „Nobody But Us“ ist das Harlem-Model Juliette Soumah zu sehen – ein visuelles Statement, das Mario offenbar bewusst gewählt hat. Dennoch werfen ihm einige Fans vor, sich nicht genug für Schwarze Frauen einzusetzen.
Zusätzliche Kontroversen entstanden durch Marios Unterstützung für Tory Lanez. Der Sänger schrieb einen Brief zur Verteidigung Lanez’ während dessen Gerichtsverfahren und lobte ihn später als „einen der besten urbanen Songwriter unserer Generation“. Diese Haltung stieß bei Teilen der Community auf Unverständnis.
Mit seinem aktuellen Statement versucht Mario, die Diskussion zu versachlichen und seine Haltung klarzustellen. Für ihn steht fest: Die Liebe zu Schwarzen Frauen ist Teil seiner Identität – sowohl privat als auch künstlerisch. Ob seine Worte die Kritiker besänftigen, bleibt abzuwarten. Doch eines ist sicher: Mario positioniert sich deutlich gegen jede Form von Abwertung und für die Anerkennung Schwarzer Weiblichkeit. | mit Ki
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