Nach Super Bowl Auftritt Kendrick Lamars Streamingzahlen bis zu 430% gestiegen

Nach Kendrick Lamars Auftritt während der Halbzeitshow des Super Bowl LIX sind seine Streams auf verschiedenen Plattformen stark angestiegen. Laut neuen Statistiken ist sein Diss-Track gegen Drake, „Not Like Us“, auf Spotify um 430 Prozent gestiegen.

Kednrick Lamar (Foto: Universal Music)
Kednrick Lamar (Foto: Universal Music)

Auch die anderen neun Songs, die er während der Show performt hat, verzeichneten einen Anstieg von 175 Prozent auf der Plattform. Die Streams von SZA stiegen ebenfalls um 80 Prozent, nachdem sie ihre Songs „All the Stars“ und „Luther“ mit Kendrick performt hat. Auf Apple Music beherrschten am nächsten Morgen alle fünf Top-Songs von Kendrick die Charts und sein Album „GNX“ war wieder auf Platz 1.

Während seines spektakulären 15-minütigen Auftritts im Caesars Superdome in New Orleans betonte Kendrick immer wieder seine Fehde mit Drake, bevor er schließlich „Not Like Us“ performte. In der Mitte seines Auftritts provozierte der Rap-Star aus Compton seinen Erzrivalen, indem er sich mit Background-Tänzerinnen im Wortgefecht befand. Dabei sagte er: „Ich möchte ihren Lieblingssong performen… aber ihr wisst, dass sie gerne klagen“, was offensichtlich auf Drakes Verleumdungsklage gegen die Universal Music Group wegen des Songs „Not Like Us“ anspielte. Während der eigentlichen Performance des Tracks zensierte Kendrick die Zeile „certified pedophile“ selbst, aber grinst in die Kamera und sagt: „Sag Drake, ich höre, du magst sie jung / Du solltest besser nicht jemals…“. | mit KI

Über Jörg Wachsmuth 2855 Artikel
Jörg Wachsmuth gehört zu den beiden Gründern von rap2soul. Er ist Chefredakteur des Portals. Wachsmuth gehörte zur OffAir-Crew von Kiss FM Berlin, war von 1994 bis 2005 Moderator und Redakteur bei Radio Jam FM und später als Moderator von Radio BHeins in Potsdam (2015 - 2018). Aktuell ist er Chef und Morgenmoderator bei PELI ONE - Dein neues Urban Music Radio. Der ausgebildete PR-Berater und Journalist ist auch Mitglied der Jury 25 "Soul, R&B und Hip Hop" beim Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V.

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