Rapper P. Diddy gewinnt vor Gericht, als die Vergewaltigungsvorwürfe von einer Klage zurückgezogen werden. Die Anklägerin April Lampros hatte behauptet, dass Diddy sie in den 1990er Jahren vergewaltigt habe, doch diese Anschuldigungen sind nun nicht mehr Teil der Klage.

Auch die Klagen gegen Bad Boy Records, die angeblich die Verbrechen ermöglicht haben sollen, wurden abgewiesen. Es bleibt nur eine Klage wegen geschlechtsspezifischer Gewalt aus einem Vorfall Ende 2000 oder Anfang 2001, bei dem Lampros behauptet, Diddy habe sie gewaltsam angegriffen. Diddys Lager sieht die Entwicklungen als Einschränkung des Prozesses, während Anwalt Blackburn betont, dass der Fall weitergeht und die Ermittlungen beginnen. | mit KI
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