In der zweiten Folge ihres Podcasts POPSTARS UNSPOKEN sorgt Senna Gammour gemeinsam mit Bahar Kızıl für Aufsehen. Die Ex-Monrose-Sängerin spricht offen über die Gründung der Girlband Bisou – und enthüllt dabei brisante Hintergründe: Bushido habe die Band nicht aus musikalischem Interesse ins Leben gerufen, sondern aus purer Rache.
Der Auslöser: Ein Korb mit Folgen

Laut Senna begann alles mit einer persönlichen Zurückweisung. Eine enge Freundin aus dem Monrose-Umfeld soll Bushido einen Korb gegeben haben – auf Sennas Rat hin. Ihre Warnung: „Der wird dich nicht zu seiner Mutter bringen. Garantiert nicht.“ Diese Aussage soll Bushido derart erzürnt haben, dass er Senna zur Zielscheibe machte. Die Folge: Telefonische Konfrontationen, öffentliche Diffamierungen und schließlich die Gründung von Bisou als gezielter Gegenentwurf zu Monrose.
„So ist Bisou entstanden – aus Rache, Bruder!“, erklärt Senna im Podcast. Bushido habe gezielt Künstlerinnen gecastet, um Monrose Konkurrenz zu machen. Was für Außenstehende wie ein gewöhnliches Musikprojekt wirkte, war laut Senna ein persönlicher Rachefeldzug – ein dunkles Kapitel der deutschen Popgeschichte.
Öffentliche Bedrohung und Angst
Die Spannungen zwischen Senna und Bushido reichen weit zurück. Bereits 2023 berichtete sie, dass Bushido ihr sogar vor laufender Kamera gedroht habe. Die Angst war real: „Er hat mich so hingestellt, als wär ich irgendeine eifersüchtige Exfreundin.“ Die Eskalation zeigt, wie tief persönliche Konflikte in der Musikindustrie greifen können – und wie gefährlich Machtspiele werden, wenn sie öffentlich ausgetragen werden.
Ein Podcast voller Emotionen
Die Folge „Rosen-Krieg mit Bushido“ ist ein emotionaler Rückblick auf eine turbulente Zeit. Zwischen Freundschaft, Verrat und Versöhnung lassen Senna und Bahar kein Detail aus. Es ist ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen der deutschen Musikszene – und ein mutiger Schritt, um alte Wunden zu heilen. |mit KI
Kommentar hinterlassen