Beim MMA-Event „Oktagon 78“ in Köln, das am Samstagabend live bei RTL ausgestrahlt wurde, sorgte nicht nur der Kampf zwischen Alina Dalaslan und Katharina Lehner für Gesprächsstoff – sondern auch der musikalische Walk-Out der Kämpferin. Shirin David performte ihren Hit „Ich darf das“ live im Oktagon, doch statt eines energiegeladenen Auftritts dominierte technische Frustration: Die Rapperin klang offbeat und war stellenweise kaum zu hören.

In einer Instagram-Story äußerte sich Shirin David deutlich: „Die haben mich einfach gef*ckt.“ Laut der Juicy Money Records-Chefin lag das Problem an einer zeitlichen Diskrepanz zwischen dem Ton in ihren In-Ears und dem Sound in der Halle. Obwohl beim Soundcheck alles korrekt klang, versagte die Technik beim Live-Auftritt. Shirin wollte ursprünglich ihr eigenes Tontechniker-Team mitbringen, doch die Veranstalter versicherten ihr, dass alles reibungslos laufen würde.
Auch Kollegah, der für Tamerlan Dulatovs Walk-Out performte, war von den Tonproblemen betroffen – trotz Playback klang sein Auftritt laut Shirin „schlimm“. Die Rapperin nahm die Situation mit Humor: „Fight of the Night: Shirin gegen den Beat.“ Ihre Performance hatte keinen Einfluss auf den Kampfverlauf – Alina Dalaslan gewann nach Punkten.
Der Vorfall wirft Fragen zur technischen Vorbereitung bei Live-Events auf, besonders wenn hochkarätige Acts involviert sind. Für Shirin David, die als eine der erfolgreichsten Künstlerinnen im deutschsprachigen Raum gilt, war der Abend ein Beispiel dafür, wie schnell eine Performance kippen kann – trotz Professionalität und Vorbereitung. | mit KI
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