A$AP Rockys Mutter sah es zuerst: Warum sie ihren Sohn schon früh mit Rihanna zusammenbringen wollte

A$AP Rocky hat in den vergangenen Tagen eine Welle internationaler Berichterstattung ausgelöst – und das liegt nicht nur an seinem neuen Album Don’t Be Dumb, das heute erscheint. In Interviews mit US‑Medien erzählte der Harlem‑Rapper, dass seine Mutter Renee Black ihn jahrelang ermutigte, Rihanna nicht nur als Freundin zu sehen, sondern als die Frau, die wirklich zu ihm passt. Und je mehr Details aus US‑ und UK‑Quellen auftauchen, desto klarer wird: Seine Mutter hatte die Vision lange bevor die beiden selbst bereit dafür waren.

Farbige Kohlezeichnung von Rihanna und A$AP Rocky (KI-Art)
Farbige Kohlezeichnung von Rihanna und A$AP Rocky (KI-Art)

US‑Portale wie E! Online berichten, dass Rocky schon früh von seiner Mutter auf Rihanna angesprochen wurde. Sie habe ihm gesagt: „Ich weiß, du magst das Mädchen, mit dem du gerade zusammen bist – aber ich will dich mit RiRi.“ Rocky habe damals abgewunken, überzeugt davon, dass Rihanna ihn „nicht so“ sehe. Doch seine Mutter blieb hartnäckig – und sollte am Ende recht behalten.

Auch Parade und Yahoo Entertainment greifen die Story auf und zitieren Rocky mit den Worten, Rihanna sei „immer mein Boo gewesen“ – eine Freundin, zu der er sich schon lange hingezogen fühlte, auch wenn beide fast ein Jahrzehnt nur befreundet waren. Erst Ende 2019 wurde aus dieser Freundschaft eine Beziehung, die heute zu einer Familie mit drei Kindern gewachsen ist.

Das britische Yahoo News UK bestätigt die Aussagen und ergänzt, dass Rockys Mutter ihn sogar ermutigte, eine damalige Freundin zu verlassen, weil sie Rihanna als die passendere Partnerin sah. Auch Daily Mail UK berichtet ausführlich über die familiäre Dynamik und betont, wie früh Renee Black überzeugt war, dass Rihanna „die Richtige“ sei.

People Magazine und Complex heben zudem hervor, wie sehr Rocky die Parallelen zwischen ihm und Rihanna betont: gleiches Geburtsjahr, familiäre Wurzeln in Barbados, ähnliche Werte und Humor. Für Rocky sei die Beziehung ein Wendepunkt gewesen – „wie eine Augenbinde, die abgenommen wird“.

Während die Medien die romantische Anekdote feiern, nutzt Rocky die Aufmerksamkeit auch für sein neues Album. Don’t Be Dumb erscheint mit prominenten Features und markiert sein erstes großes Release seit 2018.

Dass seine Mutter schon vor Jahren das Potenzial dieser Verbindung erkannte, macht die Geschichte umso runder: Ein Power‑Couple, das offenbar nicht nur musikalisch, sondern auch familiär gesegnet ist – mit einem frühen Segen von Mama Black. | mit KI

Über Jörg Wachsmuth 2968 Artikel
Jörg Wachsmuth gehört zu den beiden Gründern von rap2soul. Er ist Chefredakteur des Portals. Wachsmuth gehörte zur OffAir-Crew von Kiss FM Berlin, war von 1994 bis 2005 Moderator und Redakteur bei Radio Jam FM und später als Moderator von Radio BHeins in Potsdam (2015 - 2018). Aktuell ist er Chef und Morgenmoderator bei PELI ONE - Dein neues Urban Music Radio. Der ausgebildete PR-Berater und Journalist ist auch Mitglied der Jury 25 "Soul, R&B und Hip Hop" beim Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V.

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