Die Großfamilie der Ferchichis könnte bald noch größer werden. Bushido und Anna‑Maria haben bestätigt, dass sie konkrete Schritte in Richtung Leihmutterschaft gehen – und dafür eine spezialisierte Agentur in den USA beauftragt haben. In ihren aktuellen Instagram‑Stories berichten beide von einem Zoom‑Call mit einer Klinik in Los Angeles, bei dem es um die finalen Details ging.

Der Grund für diesen Weg ist klar: Nach mehreren komplizierten Schwangerschaften, darunter Zwillinge, Drillinge und einer Fehlgeburt, raten Ärzte Anna‑Maria dringend davon ab, selbst erneut ein Kind auszutragen. „Mein Körper hat Wunderbares geleistet, aber eine weitere Schwangerschaft kommt medizinisch nicht infrage“, erklärt sie offen. Bereits vor zwei Jahren begann das Paar, sich intensiv mit Leihmutterschaft zu beschäftigen – inklusive genetischem Screening der Embryonen, das laut Anna‑Maria ohne Auffälligkeiten verlief.
Spannend ist auch der Plan: Die beiden wollen gleich zwei Leihmütter, jeweils mit einem Embryo. So soll das Risiko einer Frühgeburt minimiert werden – und gleichzeitig entstünde für die neuen Babys eine enge Geschwisterbindung, ähnlich wie bei den Drillingen.
Dass Leihmutterschaft in Deutschland verboten ist, zwingt viele Paare ins Ausland. Die USA – insbesondere Kalifornien – gelten als rechtssicherer Standort, in dem medizinische und juristische Abläufe klar geregelt sind. Genau diesen Weg gehen nun auch Bushido und Anna‑Maria.
Nach einer turbulenten Phase inklusive räumlicher Trennung hat das Paar erst kürzlich sein Liebes‑Comeback gefeiert. Jetzt richten sie den Blick nach vorn – und auf möglichen Nachwuchs Nummer neun und zehn.| mit KI
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