Nicki Minaj sorgt erneut für Schlagzeilen – diesmal nicht mit Musik, sondern mit klaren politischen Statements, die in den USA und UK hohe Wellen schlagen. In mehreren aktuellen Interviews erklärt die Rapperin, warum sie sich zunehmend konservativ positioniert und weshalb sie Donald Trump öffentlich unterstützt. Auslöser sei laut Minaj vor allem das „Bullying“, dem der Präsident ausgesetzt sei. Sie betont, sie habe beobachtet, wie Trump „über und über“ unfair behandelt worden sei – ein Muster, das sie aus ihrer eigenen Karriere kenne. Genau dieses Gefühl der Parallele habe sie in die Politik gedrängt.

In US‑Medien wie Billboard, USA Today und Fox News wird Minajs politischer Schwenk ausführlich diskutiert. Die Rapperin beschreibt dort, dass nicht Trumps Politik, sondern die öffentliche Behandlung des Präsidenten sie motiviert habe, sich stärker einzumischen. Sie spricht von „Lügen“, „Schmutzkampagnen“ und einem Klima, das sie selbst jahrelang erlebt habe. Dieses „Pushen“ habe sie letztlich in ihre „nächste Berufung“ gedrängt – die Politik.
Parallel dazu sorgt Minaj mit Aussagen zur Trans‑Debatte für Kontroversen. In einem TMZ‑Clip, der in US‑Medien breit aufgegriffen wurde, betont sie, sie sei nicht gegen trans Erwachsene, aber strikt dagegen, dass Kinder trans seien oder medizinische Transitionen durchlaufen. Diese Position wird in konservativen Kreisen gefeiert, während progressive Stimmen sie scharf kritisieren. Die Debatte reiht sich ein in eine Serie politischer Statements, die Minaj zuletzt immer offensiver äußert.
Minaj tritt inzwischen regelmäßig bei politischen Events auf, zuletzt beim Trump Accounts Summit in Washington, wo sie sich selbst als „Trumps Nummer‑1‑Fan“ bezeichnete. Ihre Aussagen zeigen: Die Rapperin sieht sich längst nicht mehr nur als Künstlerin, sondern als politische Akteurin – und sie ist bereit, die damit verbundenen Kontroversen auszuhalten. | mit KI
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