Taylor Swift, Blake Lively & Justin Baldoni: Unsealed Texts Enthüllen Eskalation im Hollywood‑Drama

Die seit Monaten schwelende Auseinandersetzung zwischen Blake Lively und Justin Baldoni, dem Regisseur und Co‑Star der Bestsellerverfilmung It Ends With Us, hat eine neue Dimension erreicht. Unversiegelte Gerichtsdokumente bringen nun Taylor Swift ins Zentrum des Konflikts – und die veröffentlichten Textnachrichten sorgen international für Schlagzeilen.

Laut Berichten von TMZ, Variety, People und E! News zeigen die Dokumente, dass Swift im Dezember 2024 eine deutliche Nachricht an Lively schickte: „I think this b*h knows something is coming because he’s gotten out his tiny violin.“ Die Formulierung richtet sich gegen Baldoni und bezieht sich auf einen damals bevorstehenden Enthüllungsartikel der New York Times. Swift soll damit Livelys Einschätzung bestätigt haben, dass Baldoni bereits ahnte, dass belastende Informationen publik werden könnten.

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Taylor Swift fünfmal für die MTV EMA 2012 nominiert | Bild: MTV Presse via VIMN Germany GmbH

Die Texte zeichnen ein Bild enger Verbundenheit zwischen Swift und Lively. In weiteren Nachrichten soll Swift geschrieben haben: „I’ll do anything for you!!“ – eine klare Loyalitätsbekundung gegenüber ihrer langjährigen Freundin. Lively wiederum bezeichnete Baldoni in ihren eigenen Nachrichten an Swift als „doofus director“ und „clown“, der sich überschätze und versuche, kreative Kontrolle zu behalte.

Der Konflikt zwischen Lively und Baldoni begann Ende 2024, als Lively den Regisseur wegen sexueller Belästigung, unprofessionellen Verhaltens und Vergeltungsmaßnahmen verklagte. Baldoni weist alle Vorwürfe zurück und behauptet, Lively habe versucht, mithilfe prominenter Freunde – darunter Swift und Ryan Reynolds – Druck auf ihn auszuüben. In seiner Darstellung seien sie Livelys „dragons“, die sie strategisch einsetze, um ihre Version des Films durchzusetzen.

Swifts Team widerspricht dieser Darstellung vehement. Die Sängerin habe weder am Set gearbeitet noch kreative Entscheidungen beeinflusst. Ihr einziger Beitrag sei die Lizenzierung ihres Songs „My Tears Ricochet“ gewesen – wie 19 weitere Künstler*innen ebenfalls Musik beisteuerten.

Die Enthüllungen werfen ein neues Licht auf die Dynamik hinter den Kulissen eines Films, der bereits vor seinem Kinostart von Kontroversen begleitet war. Während Livelys Klage im Mai 2026 vor Gericht verhandelt werden soll, dürfte die Rolle prominenter Unterstützer weiterhin eine zentrale Frage bleiben. | mit KI

Über Jörg Wachsmuth 2963 Artikel
Jörg Wachsmuth gehört zu den beiden Gründern von rap2soul. Er ist Chefredakteur des Portals. Wachsmuth gehörte zur OffAir-Crew von Kiss FM Berlin, war von 1994 bis 2005 Moderator und Redakteur bei Radio Jam FM und später als Moderator von Radio BHeins in Potsdam (2015 - 2018). Aktuell ist er Chef und Morgenmoderator bei PELI ONE - Dein neues Urban Music Radio. Der ausgebildete PR-Berater und Journalist ist auch Mitglied der Jury 25 "Soul, R&B und Hip Hop" beim Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V.

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