Will Smith ist zurück – nicht als Blockbuster‑Held, sondern als globaler Entdecker. In der neuen siebenteiligen National‑Geographic‑Dokuserie „Pole to Pole with Will Smith“ reist der Schauspieler in nur 100 Tagen über alle sieben Kontinente und stellt sich extremen Herausforderungen, die weit über Hollywood hinausgehen. Die Serie startet Mitte Januar auf National Geographic und streamt anschließend auf Disney+ und Hulu.
Smiths Reise führt ihn von den Eisfeldern der Antarktis über die Tiefen des Amazonas bis in die Höhen des Himalaya. Dabei geht es nicht nur um spektakuläre Naturaufnahmen, sondern auch um wissenschaftliche Erkenntnisse und Begegnungen mit Menschen, deren Lebensrealitäten oft im Schatten globaler Aufmerksamkeit stehen. Die Serie kombiniert „cutting‑edge science, environmental storytelling und bold exploration“ – so beschreibt es National Geographic selbst.
Extremtour zwischen Angst, Erkenntnis und Adrenalin

Die Herausforderungen sind nichts für schwache Nerven: Smith skit zum Südpol, taucht unter arktischem Eis, klettert Berge, fängt eine Anakonda und melkt eine giftige Tarantel – letzteres trotz seiner lebenslangen Spinnenphobie. Begleitet wird er von Wissenschaftlerinnen, Abenteurern und lokalen Expertinnen, die ihm Zugang zu Orten verschaffen, die selbst erfahrene Reisende selten zu Gesicht bekommen.
Im Amazonas extrahiert ein Team das Gift einer riesigen Vogelspinne, das möglicherweise medizinische Durchbrüche ermöglichen könnte. In Bhutan sucht Smith nach dem Geheimnis des Glücks und spricht mit Mönchen über Vergänglichkeit und innere Balance – ein Thema, das er im Interview mit National Geographic als besonders prägend beschreibt.
Mehr als nur Abenteuer: Eine Reise zu den großen Fragen
Smith betont, dass die Serie nicht nur eine physische Expedition sei, sondern auch eine persönliche. Sein verstorbener Mentor, der Forscher Dr. Allen Counter, inspirierte ihn dazu, endlich jene Orte zu besuchen, zu denen er früher nie mitgefahren war.
Die Serie zeigt Smith verletzlich, neugierig und reflektiert – weit entfernt vom Image des unerschütterlichen Actionstars. „At times I feared I might not make it home“, sagt er über die extremen Bedingungen. Gleichzeitig beschreibt er die Reise als eine der wertvollsten Erfahrungen seines Lebens.
„Pole to Pole“ ist ein Mix aus Abenteuer, Wissenschaft, Kultur und Selbstfindung – und könnte einer der stärksten Nat‑Geo‑Titel der letzten Jahre werden. Für Hip‑Hop‑Fans ist es spannend zu sehen, wie ein globaler Superstar wie Will Smith seine Plattform nutzt, um Themen wie Klimawandel, indigene Kulturen und mentale Stärke in den Mittelpunkt zu rücken. | mit KI
Kommentar hinterlassen